Keine Kompromisse beim Ausbau

Immer mehr Menschen möchten etwas gegen den Klimawandel tun. Der Gebäudesektor ist für fast 40 Prozent der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich, hier liegt also ein wichtiger Hebel für mehr Klimaschutz. Bei Nachhaltigkeit im Bausektor denken viele zunächst an Wärmepumpe und Gebäudedämmung, aber auch im Innenausbau lässt sich viel bewirken.
Umweltbewusstes Baddesign fängt mit nachhaltigen Baumaterialien an: Naturprodukte wie keramische Fliesen sollten mit klimafreundlich hergestellten Fliesenklebern und Fugenmörteln kombiniert werden. txn-Foto: magdal3na / AdobeStock / SG Weber
Umweltbewusstes Baddesign fängt mit nachhaltigen Baumaterialien an: Naturprodukte wie keramische Fliesen sollten mit klimafreundlich hergestellten Fliesenklebern und Fugenmörteln kombiniert werden. txn-Foto: magdal3na / AdobeStock / SG Weber
Dazu gehört auch die Bodengestaltung mit Fliesen. Keramische Fliesen sind reine Naturprodukte, denn sie bestehen aus Materialien wie Ton und mineralischen Zusätzen. „Auch bei der Verlegung empfiehlt es sich, auf unbedenkliche und umweltfreundliche Systemprodukte zu setzen“, rät Waldemar Pietrasch, Fliesenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber.

So wurde unter dem Label BlueComfort ein besonders nachhaltiges Fliesenverlege-System entwickelt: Durch den Einsatz eines neuartigen Bindemittels ist die Herstellung deutlich klimaschonender als bei herkömmlichen Produkten. „Mit einer CO2-Reduktion von 80 Prozent ist der Fliesenkleber weber.xerm 842  eine hervorragende Option für klimabewusste Baufamilien“, erklärt der Fliesenexperte. Und der BlueComfort-Kleber schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit: Er lässt sich hautschonender verarbeiten und ist sehr emissionsarm, belastet also die Raumluft nicht.

Quelle: textNetz / txn

21.04.2025

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