Baustelle auch bei schlechtem Wetter besuchen!

In der kalten Jahreszeit macht es wenig Spaß, auf der Baustelle nach dem Rechten zu sehen. Viele Bauherren gehen außerdem davon aus, dass die Bauarbeiten bei schlechtem Wetter ohnehin ruhen. Das stimmt nicht, heute wird das ganze Jahr über gebaut, auch im Winter.
Tippp: Baustelle auch bei schlechtem Wetter besuchen! Foto: Pixabay.com
Tippp: Baustelle auch bei schlechtem Wetter besuchen! Foto: Pixabay.com
Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät deshalb auch bei Winterwetter zu regelmäßigen Baustellenbesuchen. Bauherren sollten dabei auch konsequent ihr Bautagebuch weiterführen und vor Ort den Stand der Dinge dokumentieren. Zu den wichtigen Daten, die sie dabei stets erheben und notieren sollten, gehören: Datum, Uhrzeit, Lufttemperatur außen, Raumtemperatur innen und Raumluftfeuchte. Eine eigene Notiz im Baustellentagebuch ist immer auch das Geschehen auf der Baustelle wert: Wer hält sich dort auf? Welche Arbeiten finden statt? Fotos von allem, was sich verändert, gehören ebenfalls ins Bautagebuch. Konsequent, systematisch und lückenlos geführt, kann es dabei helfen, den Ursachen von später auftretenden Mängeln auf die Spur zu kommen.

Wie man ein Bautagebuch richtig führt und welche Informationen, Daten und Fotos diese Dokumentation enthalten sollte, erfahren Bauherren im kostenlosen Ratgeber „VPB-Bautagebuch“. Sollte bei erklärungsbedürftigen Zuständen die Firma nicht zügig oder ausreichend antworten, ist es spätestens Zeit, die Besuche in Begleitung eines eigenen Bausachverständigen vorzunehmen. Dieser muss qualifiziert, firmenunabhängig und produktneutral sein. Gut beraten sind Verbraucher, die sich schon vor Vertragsunterzeichnung solche Hilfe holen und so von Anfang an auf Augenhöhe mit ihrem Bauunternehmen agieren können.

Quelle: Verband Privater Bauherren (VPB) e.V.

14.03.2025

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