Dachdämmung hilft auch im Sommer

Wer sein Eigenheim energetisch saniert, profitiert nicht erst im Winter davon. Denn eine gute Dachdämmung wirkt sich in den Sommermonaten auch angenehm kühlend aus, weil sie einen Großteil der Hitze blockt. Was viele nicht wissen: bei Sonneneinstrahlung können auf Dachflächen Temperaturen bis 80 Grad Celsius entstehen.
Foto: Ursa / txn
Bei der energetischen Sanierung des Steildachs empfiehlt es sich, auf mineralische Dämmstoffe zu setzen. Im Sommer bleibt es unter dem Dach überraschend kühl, im Winter wird deutlich Energie gespart. Gleichzeitig verbessert Mineralwolle den Schall- und Brandschutz erheblich. Foto: Ursa / txn
Wie wirksam der sommerliche Wärmeschutz ist, lässt sich an der Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs ablesen – je kleiner der Wert, desto weniger Wärme kann in die Räume unter dem Dach gelangen. Ursa-Produkte aus mineralischen Dämmstoffen etwa besitzen dank ihrer niedrigen Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/m²K optimale Voraussetzungen, um ganzjährig ein angenehmes Wohnklima zu genießen. Umgesetzt werden können die Hochleistungsmaterialien je nach baulicher Situation als Aufsparren-, Zwischensparren- oder Untersparrendämmung.

Ist das Dachgeschoss nicht ausgebaut, hält eine Dämmung der obersten Geschossdecke mit Mineralwolle die Hitze von den unteren Etagen fern. Exzellenter Schall- und Brandschutz ergänzt das hohe Maß an Behaglichkeit. Ob aus Gründen der Energieeinsparung oder zum sommerlichen Wärmeschutz – der Staat übernimmt bis zu 25 Prozent der Kosten für die Dachdämmung. Seit 2020 lässt sich die Maßnahme auch über drei Jahre hinweg von der Steuer absetzen. Eine weitere positive Nebenwirkung: Der Marktwert der Immobilie steigt.

Quelle: URSA Deutschland GmbH / txn

21.10.2024

Hausbaunews

Wasserschaden – so kannst du dich ...

Kaum jemand denkt gern darüber nach, doch statistisch gesehen ist die Gefahr real: Wasserschäden gehören zu den häufigsten Schadensfällen in deutschen Haushalten. Sie sind teuer, langwierig und ...

Haus oder Wohnung solide finanzieren

Ein Eigenheim kostet 2025 im Schnitt 360.000 Euro – etwa 6,4 Netto-Jahreseinkommen, eine beträchtliche Investition. Doch: Steigende Preise treffen auf stabile Zinsen – das eröffnet neue Chancen ...

Mit einem Doppelhaus ins Eigenheim

Der Traum vom eigenen Haus muss kein Einzelprojekt bleiben: Fertighaus-Doppelhäusern eröffnen neue Chancen für preisbewusstes, nachhaltiges und flexibles Wohnen. Angesichts steigender ...

Den perfekten Bodenbelag auswählen

Die Entscheidung für den richtigen Bodenbelag ist weit mehr als nur eine Frage der Optik. Es geht um Langlebigkeit, Komfort und praktische Alltagstauglichkeit. Während manche Hausbesitzer spontan ...

Wohlfühlklima schaffen: Licht, Farben ...

Ein neues Zuhause zu gestalten, ist mehr als nur Wände zu ziehen und Böden zu verlegen. Es geht darum, Atmosphäre zu schaffen – Räume, in denen man gerne lebt, sich zurückzieht, aufatmet. ...

40 Jahre im BDF: Fingerhut Haus ...

Für seine 40-jährige Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) wurde der Haushersteller Fingerhut Haus aus Neunkhausen jetzt mit einer Jubiläumsurkunde ausgezeichnet. Die ...

Musterhäuser

SmartSpace-E-120 E1

Preis ab
147.477 €
Fläche
119,21 m²
Venlo

Preis ab
557.000 €
Fläche
222,17 m²
Glonn

Preis ab
593.195 €
Fläche
171,00 m²
Kundenhaus CityLife 450

Preis ab
416.350 €
Fläche
189,25 m²
Stuttgart (Musterhaus)

Preis
auf Anfrage
Fläche
222,00 m²
Mailand

Preis ab
322.550 €
Fläche
131,00 m²

0