Tipps für den Hausbau: Die Baumaschine, die Treibstoff spart

Wer selbst baut und sich entsprechende Baumaschinen mietet oder gar welche besitzt, weiß, dass einige dieser Boliden ganz schöne Spritfresser sind. An dieser Stelle möchten wir deshalb aufzeigen, wie man den Bagger, den Kran und etwaige andere Baufahrzeuge möglichst ökonomisch bedient beziehungsweise so vorgeht, dass vergleichsweise geringe Kosten entstehen.
Worauf man achten sollte

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde beim Kauf oder bei der Anmietung einer Baumaschine in erster Linie nur auf die Leistung geschaut. Wer aber heute bei Anbietern wie der SCHOLPP Kranvermietung ein entsprechendes Baufahrzeug begutachtet, wird vermutlich nicht mehr allein auf die PS-Anzahl und das zulässige Höchstgewicht achten. Der Verbrauch ist in Zeiten kontinuierlich steigender Spritpreise ein wichtiges Miet-/Kaufargument geworden. Eine Maschine mit großer Leistung, die aber auch entsprechend viel verbraucht, weil sie nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik ist, kann die Kosten für eine Betriebsstunde unverhältnismäßig steigen lassen. Das Zusammenspiel/Verhältnis zwischen Leistung und Verbrauch sollte bei der Wahl den Ausschlag geben.

Es ist deshalb von größter Wichtigkeit, dass man sich noch vor der Anmietung einer Baumaschine auf jeden Fall erklären lässt, wie viel eine durchschnittliche Betriebsstunde kosten würde. Sparen kann man übrigens auch schon beim Zubehör. Die Anbaugeräte sollten in jedem Fall auf die Gegebenheiten der jeweiligen Baustelle abgestimmt sein. Entscheidet man sich nämlich für ein Zubehörteil, das sich als besonders flexibel und praktisch erweist – die Arbeit also erleichtert beziehungsweise beschleunigt – kann das enorme Vorteile haben. Die Investition in ein solches Anbaugerät kann sich auf diese Weise bereits nach einigen Betriebsstunden amortisieren. Fernerhin ist die Baustellenplanung extrem wichtig, um das Baufahrzeug möglichst effektiv zu nutzen. Nach Möglichkeit sollte man Schub- und Transportwege hangabwärts anlegen und die Fahrten nach einem optimierten Muster durchführen. Auf diese Weise lässt sich eine Menge Sprit und damit auch Geld sparen. Abschließend geben wir noch ein paar Tipps zur richtigen Fahrweise.

Die optimale Fahrweise

Die Fahrweise bestimmt den Kraftstoffverbrauch eines Baufahrzeugs maßgeblich mit. Die meisten dieser Vehikel sind vergleichsweise schwer, was eine bestimmte Fahrweise voraussetzt. Der Fahrer sollte zum Beispiel frühzeitig vom Gas gehen, wenn er einen Bremsvorgang einleitet. Das Eigengewicht des Schaufelbaggers oder des Krans bremst die Maschine häufig in ausreichendem Maße ab. Und hier noch ein Tipp für die Benutzung eines Radladers: Die Schaufel sollte man kurz vor dem Eindringen in das Material auf den Boden absenken und den richtigen Winkel zum Eindringen wählen. Beim Eindringen in den Sand oder das jeweilige Baumaterial muss die Schaufel leicht angehoben werden.

Quelle: s.o.

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