Fingerhut Haus: Bis auf den Millimeter planbar!

Ein Fertighaus wird nicht selten mit einer standardisierten Lösung „von der Stange“ verbunden. Fingerhut Haus zeigt, dass Fertighäuser bis auf den Millimeter genau individuell gestaltbar sind – von der Grundrissplanung bis hin zur Auswahl der Materialien. Fertighäuser bieten zudem auch praktische Vorteile wie kurze Bauzeiten, transparente Kostenkalkulationen und hohe Energieeffizienz. Und in Zeiten von Wohnungsnot und anderen Herausforderungen kann diese Art zu bauen auch für die Gesellschaft einen Mehrwert bringen.
Musterhaus Vilago steht für Individualität. Foto: Fingerhut Haus
Musterhaus Vilago steht für Individualität. Foto: Fingerhut Haus
Individualität beim Bauen hat sowohl für die Bauenden als auch die Gesellschaft Vorteile. Durch die individuelle Planung von Fertighäusern können zum Beispiel Grundstücke effizient genutzt werden. In dicht besiedelten Gebieten lässt sich so mehr Wohnraum schaffen und die Verfügbarkeit von Raum zum Bebauen verbessern. Auf diese Weise können auch verschiedene Architekturstile und Wohnkonzepte gefördert werden, was zu einer vielfältigeren und integrativer bebauten Umwelt führt.

Individualität sollte kein Luxus sein – sondern Standard 

Ein Fertighaus muss also keineswegs eine Standardlösung sein, vielmehr kann es Raum für Individualität und persönlichen Stil bieten. „Obwohl die Möglichkeit besteht, direkt ein Haus aus unserem Katalog auszuwählen und 1:1 umzusetzen, geschieht dies bei uns so gut wie nie. Stattdessen verfolgen wir einen individuellen Ansatz: Wir setzen uns mit den Interessierten zusammen, nehmen deren Wünsche auf und prüfen, ob diese mit dem Bebauungsplan und dem vorhandenen Grundstück in Einklang zu bringen sind. Im nächsten Schritt entwerfen wir einen maßgeschneiderten Plan, der die Bedürfnisse und Vorstellungen widerspiegelt“, sagt Niko Henrich, Vertriebsleiter bei der Fingerhut Haus GmbH.

Da Fingerhut Haus keinem „Rastermaß“ folgt, kann jedes Detail bis auf den Millimeter genau geplant und umgesetzt werden. Niko Henrich erklärt: „Individualität sollte kein Luxus sein, sondern Standard. Ein mögliches Szenario ist zum Beispiel, dass der Kunde ein Bett genau in einer Nische platzieren oder seine geliebte Küche mitnehmen möchte. Das bedarf Flexibilität auf Seiten des Fertighausbauers, um die Architektur des Hauses entsprechend anzupassen, nicht nur an Notwendigkeiten, sondern auch an spezielle Wünsche und Lebensweisen.“

Holger Linke, Geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus, ergänzt: „Wir bauen in der Architektur und Form individuell, haben aber standardisierte Details wie zum Beispiel den Wandaufbau, den Einbau von Fenstern und die Materialauswahl. Das betrifft auch die Auswahl der passenden energiesparenden und regenerativen Energien, die beispielsweise bei der Heiztechnik zum Einsatz kommen. Der Vorteil dieser Standardisierung ist, dass eine serielle Vorfertigung ermöglicht wird, auch wenn der Grundriss zum Beispiel auf ein Grundstück geplant wurde, welches im Zuge der Nachverdichtung der Städte in der Ausdehnung der Gebäude durch Bestand oder Ähnliches begrenzt wurde.“
Musterhaus Vilago steht für Individualität. Foto: Fingerhut Haus
Musterhaus Vilago steht für Individualität. Foto: Fingerhut Haus

Schnelle Bauzeit und gute Kostenkontrolle bei hoher Qualität

Der Fertighausbau bietet neben Individualität und Flexibilität bei der Gestaltung eine Reihe von Vorteilen. Dazu gehören schnelle Bauzeit, gute Kostenkontrolle und hohe Qualität der Bauteile. Durch die industrielle Fertigung und die Verwendung moderner Bautechniken können Bauherren ihr Traumhaus schnell, kosteneffizient und nach ihren persönlichen Vorstellungen realisieren. Bei Fingerhut Haus wird zudem eine ökologische und wertbeständige Bauweise mit dem Einsatz regenerativer Technik kombiniert.

Dabei entsprechen bei dem Fertighausspezialisten die Kosten für ein maßgeschneidertes Haus denen eines Hauses aus dem Katalog, mit Ausnahme von Aktionshäusern. 

„In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten, zum Beispiel durch Krisen und Inflation, ist es entscheidend, die Kosten im Griff zu behalten, um finanzielle Stabilität zu gewährleisten. Auch kürzere Bauzeiten, die der Fertighausbau ermöglicht, können sich positiv auf die Gesamtkosten auswirken – gleichzeitig besteht mehr Planungssicherheit. Lange Bauzeiten wie sie beim Massivhausbau auftreten können, sind im Ernstfall mit zusätzlichen Risiken verbunden, wie z. B. Verzögerungen aufgrund von Witterungseinflüssen, Materialengpässen oder Arbeitskräftemangel. Durch die kürzeren Bauzeiten wird diesen Risiken entgegengewirkt“, erklärt Niko Henrich.

Quelle: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

28.03.2024

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