Fassadenanstrich leicht gemacht
Negative Folgen eines versäumten Fassadenanstrichs
Grundsätzlich ist der Verputz eines Hauses nicht vor Witterungseinflüssen gefeit. Nicht jedes Mauerwerk reagiert aber auf äußere Witterungseinflüsse gleich. Das hängt mit vielen Faktoren zusammen. Wenn Sie zum Beispiel eine günstige Farbe wählen, dann ist das Risiko größer, als wenn sie einen hochwertigen Anstrich verwenden. Grundsätzlich besteht das Problem aber immer und ein regelmäßiger Anstrich ist erforderlich. Es ist aber nicht nur die Optik, die unter den Witterungseinflüssen leidet. Vor allem geht es um die Heizkosten, die mit einem vernachlässigten Streichen der Fassade steigen können. Warum das so ist wollen wir im folgenden Teil kurz erläutern. Wenn sich die Innenseiten des Mauerwerks infolge von Schimmelbefall langsam aushöhlen, dann bemerkt man das sehr bald dadurch, dass die Heizkosten ansteigen.
Warum die Heizkosten durch regelmäßigen Fassadenanstrich gesenkt werden können
Um den gleichen Heizwert im Inneren der Wohnung zu bekommen, müssen Sie immer mehr heizen. Das hängt unter anderem mit Schimmelbelägen und mit Stockflecken zusammen, die sich außerhalb des Mauerwerks und später auch im Mauerwerk ansammelt. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum keinen Anstrich vornehmen, dann wird durch Frosteinwirkung dieser Effekt noch weiter verstärkt. Vor allem die zusätzliche Feuchtigkeit tut dem Mauerwerk nicht gut. Aufgrund des Klimawandels kommt es zusätzlich zu längeren Frostperioden, die aber wiederum durch kurze Heißphasen wetterbedingt unterbrochen werden. Wenn dann nochmals ein strenger Frost hinzukommt, dann friert die Feuchtigkeit im Inneren der Mauer an. Auch im Außenbereich kann die gleiche Entwicklung beobachtet werden.17.03.2021
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