Im Fertighaus Wäsche waschen

Die zeitgemäßen Konzeptionen und Architekturen von Fertighäusern sind so konzipiert, dass das Aufstellen praktischer Haushaltgeräte in die technische und bauliche Innenausstattung der Räume eingeplant wird. Aus diesem Grund haben die späteren Bewohner eines Fertighauses die Möglichkeit, sich eine Waschmaschine vor dem Einzug zu kaufen und später einen Wäschetrockner in den Keller- und Wirtschaftsräumen, einen separaten Waschhaus oder dem Sanitärtrakt einzubringen.
Arten von Wäschetrocknern

Für die Innenbereiche sind neben den aus- und einklappbaren Varianten der Wäschetrockner, die auf den Trocknungseffekt durch die Umgebungsluft ausgerichtet sind, die elektrischen Trockner überaus beliebt und sinnvoll. Grundsätzlich werden mehrere Arten der automatischen Trockner unterschieden. Neben den Trommel- und Ablufttrocknern sind die Kondensationstrockner bewährte Modelle. Darüber hinaus können sich die Verbraucher für die mit Gas beheizten und die sogenannten Waschtrocknerausführungen entscheiden.

Zu den gängigsten und in den privaten Haushalten üblichen Trocknern gehören hauptsächlich die Kondenstrockner, die als Trockner mit einer Wärmepumpe kombiniert werden können. Eine andere Möglichkeit, einen Kondenstrockner zu betreiben, ist die Ausnutzung der trocknenden Effekte durch die Zufuhr von Wärme, die aus der hauseigenen Heizanlage stammt.

Wissenswertes über elektrische Kondenstrockner

Die Kaufentscheidung für einen bedürfnisgerechten Trockner ist angesichts der großen Variationsbreite dieser Erzeugnisse nicht immer leicht. In diesem Zusammenhang kann es hilfreich sein, einige Informationen über die Trockner zu erhalten. Alle Fertighausbesitzer und Kunden, die sich für einen Kondensationstrockner interessieren, werden diese Vorrichtungen auch unter der Bezeichnung Kondensationstrockner im Handel finden. Dieser Begriff ist von der Funktionsweise und den physikalischen Prozessen abgeleitet, die in einem Kondenstrockner stattfinden. Zwei Vorgänge sind beim Kondensationstrockner relevant. Zum einen wird die in der Wäsche befindliche Feuchtigkeit beim Kondenstrockner zunächst durch die Abkühlung der Innenluft entzogen. Zum anderen erfolgt das Zuleiten warmer Luft, die durch ein als Wärmerückgewinnungsregister bezeichnetes Element aufgeheizt wird. Diverse Bauteile wie Ventilatoren, eine Abtauautomatik und spezielle Kühlteile sorgen für die Ausnutzung der Raumluft und deren entsprechende Temperierungen, die zur Trocknung der Wäsche führen. Die Feuchtigkeit unterliegt durch eine Kühlung einem Kondensationsprozess, der außerhalb des Wäschebehältnisses stattfindet. Ein wichtiges Bauteil eines Kondenstrockners ist deshalb eine Auffangvorrichtung für das entstehende Kondenswasser.

Kauftipps für den Kondenstrockner

Ein optimal passender Wäschetrockner kann ein Kondensationstrockner sein, wenn er den individuellen Ansprüchen gerecht wird. Der Vorteil der Kondenstrockner liegt darin, dass diese die beim Trockenvorgang gebildete Abwärme im Innenraum verbleiben kann. Dies spart den Einbau einer Abluftvorrichtung. Kondenstrockner sind durch die Kombinationsfähigkeit mit einer Wärmepumpe recht energieeffizient. Empfehlenswert sind die Trockner dieser Sparte, die eine Energieeffizienzklasse A aufweisen. Diese Geräte zeichnen sich durch einen sehr niedrigen Verbrauch von elektrischem Strom aus.

Um den Stromverbrauch zusätzlich zu reduzieren, ist es günstig, leistungsfähige Waschautomaten zu wählen, die eine möglichst hohe Schleudereffizienz aufweisen. Vorteilhaft sind Mindestumdrehungen von 1.400 U/min. Sehr praktisch sind Kondenstrockner, die mit einem eingebauten Feuchtigkeitsfühler oder Feuchtigkeitssensor ausgerüstet sind. Diese hochmodernen Geräte schalten beim Erreichen der gewünschten Trocknungsstufe automatisch ihren Betrieb ab.

Quelle: s.io.

10.05.2012

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