Holz, Hanf und Jute - dämmen mit Naturstoffen
Auf energiearme Herstellung achten
Sehr positive Eigenschaften bietet die Dämmung mit Holzfasern. Sie besteht un- ter anderem aus zerfasertem Altholz, das in Sägewerken anfällt. „Dämmstoffe soll- ten energiearm in der Herstellung sein und unproblematisch in der Entsorgung“, rät Thomas Mau von der BHW Bausparkasse. „Wer in seinem Haus ein gesundes Wohnklima schaffen will, sollte daher zu natürlichen Materialien greifen.“ De- ren Herstellung ist umweltfreundlich. Das Material bietet guten Schallschutz, ist winddicht und diffusionsoffen – ideal für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit.Hanf, Jute, Schilfrohr: ökologische Alternativen
Eine Alternative zur Holzfaser als Dämmstoff ist Hanf. Es eignet sich bestens für eine Trittschall- und Zwischensparrendämmung und ist fäulnisresistent. Gut geeignet für ein zweites Leben als ökologischer Dämmstoff sind auch alte Kakao- und Kaffeesä- cke aus Jute. Sie werden zu Matten oder Stopfware weiterverarbeitet. In Küstenre- gionen ist eine Dämmung mit Schilfrohrplatten möglich, denn Schilfrohre weisen Luftkammern auf, was für besonders gute Dämmeigenschaften sorgt. „Bei der Aus- wahl sollte man auf zertifizierte Materialien setzen“, rät der Experte Thomas Mau.15.11.2020
Hausbaunews
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