Verband Wohneigentum: Klimaneutrales Wohnen fördern

Wohneigentümer dürfen nicht über Gebühr belastet werden, wenn es um das Erreichen des anspruchsvollen Ziels eines klimaneutralen Gebäudebestandes geht. Vor der morgigen abschließenden Beratung zum neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) im Bundestag warnt der Verband Wohneigentum (VWE) davor, selbstnutzende Hausbesitzer und private Kleinvermieter alleinzulassen in dem Dilemma: Einsicht in die ökologische Notwendigkeit auf der einen Seite, die Frage nach der wirtschaftlichen Machbarkeit auf der anderen Seite.
„Ohne selbstnutzende Eigenheimbesitzer und private Kleinvermieter kann die Energiewende in der Breite nicht gelingen“, unterstreicht VWE-Präsident Manfred Jost, „dabei müssen aber die individuellen finanziellen Möglichkeiten berücksichtigt werden. Die Förderung muss stimmen.“

Insofern sei zu begrüßen, dass die Auflagen für Wohneigentum im Bestand nicht verschärft werden. Es seien eben nicht nur die Kosten für energetische Maßnahmen zu sehen, sondern auch die Gesamtbelastung durch notwendige barrierereduzierende Anpassungsmaßnahmen im Bestand, durch Steuern, Abgaben und steigende Kosten auf allen Ebenen, beispielsweise Grundsteuer, Infrastruktur, Straßenausbaubeiträge, Grunderwerbsteuer.

Weitere staatliche Mittel gerade für die energetische Sanierung des Bestands seien aber dringend nötig, um die Klimaziele wirtschaftlich – Vorgabe im GEG – und sozialverträglich erreichen zu können. Zudem sollten die bereits bestehenden Förderanreize und Programme ausgebaut und vereinfacht werden.

Flankierend brauche es weitere Impulse, die der freiwilligen Sanierung einen Schub geben. Jost: „Eine breite Kampagne für energetische Sanierung mit Unterstützung vor allem der nicht professionellen Selbstnutzer und privaten Vermieter, auch durch Bauberatung und Baubegleitung, kann viel bewegen.“

Quelle: Verband Wohneigentum e. V.

Hausbaunews

Gütegemeinschaft Fertigkeller führt die ...

Die Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) hat ihre Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 518 aktualisiert. Die für RAL-zertifizierte Fertigkellerhersteller geltenden Standards wurden zum einen an den ...

Das Eigenheim ist weiter eine gute Entscheidung

Interview mit Hans Volker Noller - Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Bad Honnef - „Das Eigenheim ist weiter eine gute Entscheidung, weil es Baufamilien ...

FingerHaus bietet Bauherren ab 1. Oktober das ...

Wer sich zuletzt zum Bau eines Eigenheims entschlossen hat, hatte es nicht leicht an öffentliche Fördermittel zu kommen. Häufige Änderungen der Förderrichtlinien durch den Gesetzgeber und ...

5 Grundlagen für die optimale Bürobeleuchtung

Die Ausgaben für Beleuchtung sind im Betrieb um ein Vielfaches höher als in Privathaushalten und verursachen teilweise die Hälfte der monatlichen Stromkosten. Mit unseren Tipps sorgen Sie für ...

Abgeordneter Diedenhofen: 400.000 Wohnungen ...

Martin Diedenhofen, Mitglied des Deutschen Bundestages und Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für Klimaschutz im Gebäudesektor, besuchte Mitte August den in seinem Nachbarwahlkreis ...

Marktanteil von Fertighäusern steigt

Bei insgesamt rückläufiger Baunachfrage ist der Marktanteil von Fertighäusern im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gestiegen: von 22,6 auf 22,8 Prozent. Im Gesamtjahr ...

Musterhäuser

Uhlmann

Preis ab
400.000 €
Fläche
185,20 m²
VIO 221 S130 SE

Preis
auf Anfrage
Fläche
135,00 m²
VarioTwin 131

Preis
auf Anfrage
Fläche
262,00 m²
AMBIENCE 77 V2

Preis ab
222.548 €
Fläche
76,61 m²
BRAVUR 130 W ek

Preis ab
341.835 €
Fläche
137,00 m²
Haas D 137 A

Preis ab
268.000 €
Fläche
141,02 m²

0