Mit I-KON in die höchste KfW-Förderklasse

Als erster Ausbauhaus-Spezialist baut Living Haus ab sofort auch im KfW 40+ Standard und katapultiert seine Baufamilien damit in die höchste Förderklasse. Für ein Living Haus als I-KON 40+ erhalten Baufamilien nun die höchstmögliche Unterstützung aus dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“. Dank der höheren Förderung zahlen Baufamilien unterm Strich nicht mehr. „Niedrigster Energieverbrauch. Maximale Förderung. Höherer Immobilienwert. So einfach wie nie. Ein Living Haus als I-KON 40+ ist das Beste, was Baufamilien heute für ihre Zukunft tun können“, urteilt Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus.
„Unsere Baufamilien haben das I-KON Prinzip vom Start weg geliebt, weil es einfach und verständlich ist: eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination aus Photovoltaik-Anlage, Batterie und Wärmepumpe, ideal in die Hauspläne integriert und zum fest kalkulierbaren Paketpreis. Wir haben das weiterentwickelt, an die veränderte Förderlandschaft angepasst und durch die intelligente Konfiguration für unsere Baufamilien das Maximum rausgeholt.“

Dafür hat Living Haus die Dämmung der Gebäudehülle weiterentwickelt, um den Anforderungen des KfW 40 Standards zu entsprechen. Außerdem wurden die technischen Komponenten des I-KON Pakets neu dimensioniert und erfüllen alle Förderkriterien. Neu im Programm von Living Haus ist zudem eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die für Zuschüsse aus einem Förderprogramm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) qualifiziert ist. Das macht ein Living Haus als I-KON 40+ zum energiesparendsten und zukunftssichersten Ausbauhaus am Markt.

Ein nach dem I-KON Prinzip konfiguriertes Living Haus bietet Baufamilien eine Reihe von Vorteilen: Sie produzieren im Mittel mehr Strom als sie zum Heizen aufwenden und können so den ständig steigenden Energiepreisen gelassen entgegensehen. Neben dieser Sicherheit bei den Nebenkosten erzeugen sie einen Großteil ihres Stromverbrauchs klimaschonend selbst. Ein Haus mit Zukunft+.

„I-KON war vom Start weg ein Renner. Mit I-KON 40+ zünden wir jetzt den Nachbrenner“, schwärmt Hofmann vom Erfolg des Programms. Bereits im ersten Jahr nach der Einführung des I-KON Prinzips entschieden sich 38 Prozent der Living Haus Bauherren für ein so konfiguriertes Haus. Im Branchenschnitt wurden 2019 nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF) überhaupt nur 22 Prozent der Fertighäuser mit einer Photovoltaik-Anlage gebaut und sogar nur 15 Prozent mit einem Batteriespeicher. „Wenn ich jetzt sage, unser Ziel sind 100 Prozent I-KON Häuser, dann klingt das erstmal vermessen. Aber wenn man sich die Entwicklungen anschaut, dann kann es eigentlich nicht anders sein“, sagt Hofmann.

Quelle: Living Fertighaus GmbH

05.07.2020

Hausbaunews

Unsichtbare Schwachstellen am Haus

Einbrecher kommen nicht nur im Schutz der Dunkelheit. Statistiken zeigen: Viele Einbrüche finden am helllichten Tag statt – während Haus oder Wohnung vermeintlich unbeaufsichtigt sind. Die ...

Deutschland hat die vierthöchsten ...

Die Strompreise in Deutschland zählen weiterhin zu den höchsten der Welt. Im zweiten Quartal dieses Jahres liegt die Bundesrepublik auf Platz vier der teuersten Länder und unter den G20-Staaten sogar ...

Was sich bei privater Einspeisung von ...

Rund um die Energie im Eigenheim bleibt finanziell wenig, wie es war. Nicht nur für den Heizungstausch und andere energetische Maßnahmen gelten bald viele neue Regeln, sondern auch für Solarstrom. ...

Schwabenhaus eröffnet neues Musterhaus ...

Pläne zeigen, wie ein Haus aufgeteilt ist. Wie sich die Räume im Alltag anfühlen, lässt sich erst vor Ort erleben. Das neue Musterhaus von Schwabenhaus in der FertighausWelt Nürnberg macht genau das ...

Wo die energieeffizientesten Häuser ...

Wie stark Haushalte von steigenden Energiekosten und den Folgen der Energiewende betroffen sind, hängt auch vom Zustand ihres Hauses ab. Eine aktuelle KfW-Analyse zeigt, dass insbesondere Haushalte ...

Beim Hausbau mit dem Keller rechnen

Wer sein Haus auf einen Keller baut, muss nicht nur mit den Kosten, sondern auch mit neuen Einsparmöglichkeiten rechnen – die können das Bauvorhaben insgesamt günstiger machen und oben drein den ...

Musterhäuser

Prestige 1

Preis
auf Anfrage
Fläche
218,31 m²
Wiesenrain

Preis ab
1.021.997 €
Fläche
302,62 m²
Verona

Preis ab
376.500 €
Fläche
160,00 m²
Dreifamilienhaus 230

Preis
auf Anfrage
Fläche
227,00 m²
Freiberger

Preis ab
430.000 €
Fläche
166,10 m²
Haas BT 133 A

Preis ab
265.000 €
Fläche
133,09 m²

0