Alterssicherung mit Eigenheimrente
Eigenheimrente ausbauen
Der Verband Wohneigentum fordert die Politik auf, die Erkenntnisse und Vorschläge aus dem Abschlussbericht um das Instrument der Eigenheimrente zu ergänzen. Hier sind konkrete Wege zu suchen, wie die bestehenden Regelungen im Rahmen der Alterssicherungssysteme ausgebaut werden können. Gerade für so genannte Schwellenhaushalte ist Förderung von Wohneigentum die Vermögensbildung der Wahl: heute schon bewohnbar und im Alter ein mietfreies Zuhause. Bei der privaten Altersvorsorge kann das zur Verfügung stehende Geld nur einmal ausgegeben werden. Der in Rede stehende einheitliche staatliche „Deutschlandfonds“ als Pflichtanlage wird vom VWE abgelehnt. Die Bürger dürfen nicht einseitig in ein Produkt gedrängt werden.Krisenfestes Wohneigentum
Begrüßenswert ist hingegen, dass staatliche Zulagen für Geringverdiener angehoben werden sollen, um zur privaten Altersvorsorge zu motivieren. Für junge Familien und Menschen mit geringerem Einkommen, die Wohneigentum anstreben, ist Eigenkapitalstärkung, Abbau der Erwerbsnebenkosten und eben auch eine rasche Tilgung des Darlehens vonnöten. „Gerade angesichts der aktuellen Corona-Krise zeigt sich, dass das eigene Haus Sicherheit im Moment und über Jahrzehnte bietet, was Kapitalanlageprodukte in dieser Form nicht bieten können“, stellt VWE-Präsident Jost fest. „Und es wird wegen der absehbaren wirtschaftlichen Krise für viele Familien künftig noch wichtiger, dass Wohneigentum angemessen gefördert wird.“17.05.2020
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