Wohngebäudeversicherung bereits VOR der Bauphase abschließen!

Auch, wenn die Bauphase eines Fertighauses wesentlich weniger umfangreich ausfällt als ein vergleichbares Haus in Massivbauweise, kann während der Bauphase einiges passieren. Dabei kann es schnell richtig teuer werden, wenn die jeweiligen Schäden nicht durch entsprechende Versicherungen abgedeckt sind. Daher ist es auch hier wichtig, das Gebäude bereits während der Bauphase versicherungstechnisch abzusichern. Möglich wird dies mit einer Wohngebäudeversicherung. Was sollte man dabei beachten?

Die wichtigsten Aspekte einer Wohngebäudeversicherung

Damit ersichtlich wird, warum eine Wohngebäudehaftpflichtversicherung bereits zum frühst-möglichen Zeitpunkt abgeschlossen werden sollte, muss man wissen, was in dieser Versicherung alles enthalten ist. Zentraler Bestandteil einer Wohngebäudeversicherung sind Schäden infolge von Feuer, Sturm, Hagel oder Leitungswasser innerhalb des Gebäudes. Nicht nur Schäden am Gebäude selbst, auch Einbauten im Gebäude, also beispielsweise Heizungsanlagen, Klimaanlagen oder ein Aufzug sind mit einer solchen Versicherung abgedeckt. Weiterhin Gebäude, die zu dem jeweiligen Grundstück gehören, also Garagen oder Gartenhäuser. Ausgenommen vom Versicherungsschutz der Wohngebäudeversicherung sind Einrichtungsgegenstände. Diese müssen extra über eine Hausratversicherung abgesichert werden.

Quelle: pixabay

Um alle eventuellen Risiken abzudecken, ist ein frühzeitiger Abschluss einer Wohngebäudeversicherung besonders wichtig. Um ganz entspannt mit dem Bau beginnen zu können, empfiehlt es sich daher schon vor Beginn der eigentlichen Bauphase. Allerspätestens jedoch sollte die Versicherung zum Zeitpunkt der Rohbauübergabe abgeschlossen sein. Schon zu Baubeginn ist es wichtig gegen Feuerschäden abgesichert zu sein, eine Feuerrohbauversicherung ist meistens integraler Bestandteil einer Wohngebäudeversicherung.

Welche weiteren Versicherungen sind im Zusammenhang des Neubaus wichtig?

Neben der Wohngebäudeversicherung sollten Bauherren weitere Versicherungen nicht außer Acht lassen. Dazu zählen insbesondere:

  • Die Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Die Bauleistungsversicherung
  • Gegebenenfalls eine Bauhelferversicherung
  • Die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung

Unter Umständen sollte man zudem über eine Elementarschadenversicherung nachdenken. Durch eine solche Versicherung sind zusätzlich Schäden durch Naturereignisse abgesichert. Je nach Lage des kann es durchaus sinnvoll sein, Schäden durch Hochwasser, Starkregen oder auch Erdbeben abzusichern. Die meisten Versicherer bieten Bauherren die Möglichkeit verschiedene Versicherungen in Kombination abzuschließen, daher ist es sinnvoll direkt alle benötigten Versicherungen auf einen Schlag abzuschließen.

Anbieter unbedingt vergleichen

Der Bau einer Immobilie gehört mit zu den teuersten Anschaffungen der meisten Privatpersonen. Daher ist es besonders wichtig das finanzielle Risiko, welches durch Schäden entstehen kann, bestmöglich zu reduzieren. Oftmals wird der Bau zudem per Kredit finanziert und viele Kreditgeber verlangen einen Abschluss von diversen Versicherungen. Um auch das bestmögliche Angebot zu erhalten, ist es wichtig, die verschiedenen Versicherer auf ihre Konditionen und Leistungen hin zu überprüfen. Weitere Informationen rund um die Wohngebäudeversicherung und einen praktischen Vergleich zahlreicher Versicherer findet man hier.

Wer schon vor der Bauphase bereits alle notwendigen Versicherungen abgeschlossen hat, kann wesentlich sorgenfreier und beruhigter an den eigentlichen Bau gehen und muss sich keine Gedanken um finanzielle Folgen durch etwaige Schäden zu machen. Es ist zu empfehlen, sich individuell beraten zu lassen und einen Versicherer zu finden, der die jeweiligen Bedürfnisse optimal abdecken kann. Ein Vergleich verschiedener Versicherer kann dabei Kosten sparen und helfen das jeweils günstigste Angebot zu finden.

Quelle: f.b.

09.04.2018

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