Deckenabhänger als Maßnahme gegen Lärm!
Und was passiert, wenn der Nachwuchs nicht durch den Garten tobt, sondern in der Wohnung „Räuber und Gendarm“ spielt. Oder die Nachbarn mal wieder wegen der Geräusche von Pfennigabsätzen vor der Tür stehen? Gerade dann reift die Erkenntnis heran, dass man beim Bau oder Sanierung die Schalldämmung wahrscheinlich auf die leichte Schulter genommen hat.
Deckenabhänger als Alternative zu Bodenbelägen - Vor- und Nachteile im Überblick
Wie lässt sich die Situation jetzt noch ändern? Gerade wenn in einem Mehrfamilienhaus Lärm zum Problem wird oder man zu den frischgebackenen Eigenheimbesitzern gehört, ist guter Rat teuer. Dabei bieten sich heute verschiedene Möglichkeiten zur Schallreduzierung.
Eine klassische Option ist die Verminderung der Schallbelastungen durch den Einsatz entsprechender Bodenbeläge. Teppichboden oder Läufer – also textile Bodenbeläge – sind sicher die einfachste Lösung. Aber: Deren Wirkung lässt sich im Vorfeld nicht einschätzen und es ist an die Pflege zu denken.
Ist ein umfassender Umbau machbar, könnte der gesamte Fußboden neu verlegt werden – mit Estrich/Schüttung, Trittschallmatten usw. Eine dritte Option sind Deckenabhänger. Hier wird die Schalldämmung durch schallaufnehmende Elemente erreicht, welche die Deckenkonstruktion tragen.

Was sollte man bei der Montage beachten?
Deckenabhänger bieten im Schallschutz laut macanocaucho.com zahlreiche Vorteile. Bei der Montage sind verschiedene Punkte zu berücksichtigen. Dazu gehört einerseits die Tatsache, dass alle schallleitenden Elemente von der Geschossdecke abgekoppelt sein müssen. Andernfalls gehen die schallisolierenden Eigenschaften verloren – etwa im Bereich der Anstoßfugen zur Wand.
Des Weiteren ist die Tragfähigkeit der Konstruktion zu beachten. Gerade wenn die Deckenabhänger zusätzliche Dämmmaterialien aufnehmen müssen oder eine ergänzende Deckengestaltung in Betracht gezogen wird, kann die Belastungsgrenze unter Umständen erreicht werden. Daher ist es angebracht, den Schallschutz mit Deckenabhängern durch Fachpersonal ausführen zu lassen.
Fazit: Deckenabhänger als Alternative zum Bodenbelag
Lärm spielt auch im Wohnraum eine Rolle. Der erste Gedanke geht sicher in Richtung Trittschalldämmung durch geeignete Bodenbeläge. Aber nicht überall lassen sich Estrich und Schüttung einbringen. Deckenabhänger können dank ihrer Vorteile und die relativ unkomplizierte Anbringung daher durchaus eine adäquate Alternative sein.
13.07.2015
Hausbaunews
Der Bau eines Eigenheims zählt zu den größten Investitionen im Leben. Daher stellt sich die Frage: Wie viel Haus bekomme ich für mein Geld? Im Fertighausbau können Baufamilien ihr Eigenheim sehr ...
Top 7 Gartenmöbel-Anbieter für ...
Wer ein Fertighaus baut, denkt zunächst an Grundriss, Fassade und Innenausstattung. Doch sobald der Rohbau steht und die Terrasse Form annimmt, rückt eine entscheidende Frage in den Vordergrund: ...
Barrierefreies Wohnen: Montagekonzepte ...
Barrierefreies Wohnen ist längst kein Nischenthema mehr. Ob nach einem Unfall, im fortgeschrittenen Alter oder bei dauerhafter Mobilitätseinschränkung: Viele Menschen stehen vor der Frage, wie sie ...
Mehr Ersparnisse: Neue Anker SOLIX ...
Anker SOLIX, die weltweit führende Marke für Plug-in-Batteriespeicher[1], stellt die Anker SOLIX Solarbank Max AC vor – den weltweit ersten 7-kWh-All-in-One-Plug-in-Heimspeicher zur ...
Lieblingsplätze für viele Jahre
Entspannt draußen sitzen und das Leben genießen – für viele Eigenheimbesitzer ist die Terrasse der Lieblingsplatz im Garten. Wichtiges Gestaltungselement ist dabei der Bodenbelag, der bei jedem ...
Passgenaue Metallfassaden: Präzision ...
Die Metallfassaden Fertigung gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen im modernen Fassadenbau. Wer ein Gebäude mit einer individuellen Metallfassade ausstatten möchte, steht vor einer Reihe von ...