Kellerausbau: vorhandenen Platz strukturieren und aufteilen
Üblicherweise fallen Kellerräume beim Bau eines Hauses großzügig aus, sofern nicht schon beim Bau eine bestimmte Nutzung vorgesehen ist. Gerade in Mietshäusern mit mehreren Wohnparteien muss anschließend eine Unterteilung der Räume stattfinden, um sie für alle Bewohner nutzbar zu machen. Auch nachträglich lassen sich zu diesem Zweck Trennwände aufstellen, die kleine und abgeschlossene Räume erzeugen. Solche Kellertrennwände von Gerhardtbraun sind in diversen Formen und Größen erhältlich und damit für alle räumlichen Gegebenheiten nutzbar. Besonders kostengünstig und trotzdem funktional fallen Modelle aus Holz aus. Mit einer integrierten Tür, an der sich ein Schloss anbringen lässt, schaffen diese Trennwände Nutzfläche für Mieter. Das gilt auch für Modelle aus Metall, die mehr oder weniger blickdicht ausfallen können. Durch ihre flexiblen Maße und einfachen Bausysteme sind mit Trennwänden sehr unterschiedliche Bauvarianten möglich.
Ein Vorteil solcher Trennwände gegenüber einem Einzug von gemauerten Wänden ist die Luftdurchlässigkeit. Es werden keine luftdicht abgeschlossenen Räume geschaffen, so dass die Luft im Keller frei zirkulieren kann und die Bildung von Schimmel an schlecht belüfteten oder feuchten Stellen verhindert wird. Dadurch lässt sich ein Kellergeschoss auch komplett mit Trennwänden unterteilen und damit für Mieter oder Hauseigentümer nutzbar machen.
Was für große Mietshäuser gilt, lässt sich auch im Keller eines Einfamilienhauses nutzen. Hier sind Kellertrennwände nicht dazu da, abschließbare Flächen zu erzeugen, sondern können aus einem großen Raum eine optisch unterteilte Nutzfläche für unterschiedliche Zwecke entstehen lassen. Während in der einen Ecke die Hobbywerkstatt eingerichtet und mit Trennwänden optisch abgeschirmt wird, können die Kinder der Familie einen anderen Bereich zum Abstellen ihrer Fahrräder und Spielzeuge für den Garten nutzen. Auch Platz für einen Raum zur Lagerung von Lebensmitteln lässt sich so mit wenig finanziellem und zeitlichem Aufwand schaffen.
21.05.2014
Hausbaunews
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