Anschließen von Waschmaschinen

Das Anschließen der Waschmaschine ist eigentlich nicht besonders schwierig. Dennoch sollten einige Besonderheiten beachtet werden, auf jeden Fall gilt es, die Betriebs- bzw. Montage-Anleitung für die neue Waschmaschine zu lesen und den dort aufgeführten Arbeitsschritten zu folgen, damit keine Garantieansprüche gefährdet werden. In modernen Wohnungen sind die Anschlüsse ebenfalls kein Problem, da sie inzwischen zur Standardausstattung gehören und die entsprechenden Armaturen schon beim Erstausbau berücksichtigt werden. Doch selbst wenn die Anschlüsse noch nicht vorhanden sind, stellt das kein großes Problem dar.
Vorbereitungen, bevor die neue Waschmaschine da ist

Zunächst gilt es also, die Anschlüsse zu kontrollieren. Das kann bereits unternommen werden, wenn die Waschmaschine noch nicht da ist, denn die Anschlüsse der einzelnen Waschmaschinenhersteller an den Maschinen sind einheitlich. Wird die Waschmaschine nicht im eigenen Haus, sondern vielleicht in einer Mietwohnung angeschlossen, sollte bei fehlenden Anschlüssen im Bad geklärt werden, ob diese dort überhaupt angeschlossen werden darf. Aus Schutz vor Wasserschäden kann es sein, dass diese Maschinen ausschließlich in einem dafür vorgesehenen Waschraum angeschlossen bzw. benutzt werden dürfen. Sind die Anschlüsse im Bad nicht vorhanden und der Vermieter hat grünes Licht gegeben, sind die Teile einfach zu besorgen. Unter dem Waschbecken wird am Kaltwasserzulauf einfach ein Maschinenhahn eingebaut, der sich manuell öffnen und schließen lässt. Meist ist der Zulauf elastisch, es muss also weder gesägt noch gebohrt werden.

Unbedingt die Montageanleitung des Herstellers berücksichtigen

Für den Ablauf gibt es spezielle Rohre, die entweder vor dem Siphon eingebaut werden oder der neue Siphon selbst ist mit einem Y-Anschluss versehen. Also gilt es einfach, den alten durch den neuen Siphon zu ersetzen. Etwas problematischer wird es bei der Steckdose. Diese sollte auf jeden Fall einzeln abgesichert und zur Benutzung in einem Feuchtraum wie dem Bad verwendbar sein. Wird nun die Waschmaschine angeliefert, kann sie binnen weniger Minuten anschlussfertig gemacht werden. Meist befinden sich von der Rückwand in die Trommel reichend Transportschutzschrauben, damit die Trommel nicht umherschlagen kann. Diese gilt es, laut der Montage- oder Betriebsanleitung zu entfernen. Viele Waschmaschinen besitzen außerdem Standbeine, die einstellbar sind. Mit einer Wasserwaage wird die Waschmaschine ins Wasser gebracht. Dafür wird die Wasserwaage einfach längs und quer auf die Maschine aufgelegt und die Beine so lange verstellt, bis die Wasserwaage im Wasser ist.

Das Anschließen der Schläuche an beiden Seiten

Sind die Schläuche noch nicht an der Waschmaschine befestigt, gilt es unbedingt darauf zu achten, dass eventuelle Gummidichtungen zuvor ordnungsgemäß eingesetzt werden. Einige Maschinen benötigen am Ablauf später eine gelegentliche Wartung, weil hier ein Flusensieb verbaut sein kann. Ebenso kann dies aber auch neben dem Abflussanschluss zu finden sein. Nun wird das gebogene, softe Ende des Abflussschlauchs in den Y-Anschluss des Siphons gesteckt. Dazu wird dessen Abdeckung abgenommen. Die weiche Gummispitze wird kräftig in den Abfluss gedrückt, eine weitere Sicherung durch Schellen etc. ist in der Regel nicht nötig. Nun kann auch der Wasserzulauf angeschlossen werden. Meist ist das ein mit der Hand zu drehendes Gewinde. Hier ist ebenfalls darauf zu achten, dass die Dichtung im Schlauch korrekt eingesetzt wurde. Nun kann das Wasser erstmals aufgedreht werden, um eventuelle Undichtigkeiten zu beheben. Normalerweise dürften die Schläuche aber dicht sein.

Schon ist die Waschmaschine angeschlossen

Beim späteren Betrieb raten viele Waschmaschinenhersteller, aber auch Installateure und Handwerker, dass der Wasserzulaufhahn nach dem Waschen immer abgedreht werden sollte. Dementsprechend sollte das dann gemacht werden. Nun wird noch das Stromkabel angeschlossen und die Maschine kann in ihrem ersten Testlauf den sauberen Lauf unter Beweis stellen. Am besten wird hier ein Kurzwaschprogramm verwendet. Schon ist ihre Waschmaschine fertig angeschlossen. Der Betriebsanleitung ist dann noch zu entnehmen, wie oft das Flusensieb gereinigt werden sollte. Falls Sie noch keine Waschmaschine gekauft haben, sollten Sie sich nach einer preiswerten, aber dennoch hochwertigen Waschmaschine umsehen. Dazu gehören auf jeden Fall die Waschmaschinen bei Siemens Home. Bei diesen Waschmaschinen ist die Energieklasse eindeutig zu erkennen und man kann sich auf diese Werte zum Energiesparen verlassen. Außerdem sind diese Waschmaschinen weit verbreitet und selbst nach vielen Jahren, wenn erstmalig ein Ersatzteil benötigt wird, sind diese Teile immer noch günstig und vor allem einfach zu beziehen. Bei einer exotischen Maschine wird es da schon schwieriger.

Weitere Informationen zu den Waschmaschinen und den verschiedenen Modellen von Siemens findet man unter www.siemens-home.de
19.12.2012 - Quelle: s.o.
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