Tipp: Welche Haustüre ist die Richtige?

Die Haustür ist eine direkte Schnittstelle zwischen dem Wohnraum und der Außenwelt. Entsprechend wichtig ist es also, dass Sie beim Hausbau oder bei der Sanierung auf Qualität achten. Dabei spielt vor allem das Material eine wichtige Rolle, denn von robustem Stahl bis hin zu günstigem PVC und edlem Holz gibt es hier viele Möglichkeiten. Doch auch Optik und Design dürfen bei der Wahl Ihrer Haustür natürlich nicht außer Acht gelassen werden.
PVC, Metall oder doch Holz – welches Material am besten für die Haustür geeignet ist. Foto: KAPICA SP
PVC, Metall oder doch Holz – welches Material am besten für die Haustür geeignet ist. Foto: KAPICA SP

PVC, Metall oder doch Holz – welches Material am besten für die Haustür geeignet ist.

Eine Haustür muss in erster Linie robust sein, aber auch gute Dämmwerte bieten. Besonders beliebt sind daher Türen aus Aluminium. Das rostfreie Leichtmetall ist stabil, leicht zu pflegen und weist noch dazu ein geringes Eigengewicht auf. Wenn Sie die Haustür selbst einbauen möchten, ist das Gewicht nicht zu verachten. Eine Eingangstür aus Holz oder Stahl lässt sich von Laien nur schwer einrichten und verlangt nach vielen helfenden Händen. Eine leichte Alutür hingegen bringt oft deutlich weniger Arbeitsaufwand mit sich. Wichtig ist, dass die Eingangstür aus Aluminium hohe Qualitätsmerkmale aufweist und hochwertig verarbeitet wurde. Dabei lohnt sich vor allem ein Blick auf die Dichtungen, Türgriffe und besondere Designelemente wie Glasfronten. Qualität muss aber nicht immer einen hohen Preis haben – ein gutes Beispiel wären hier Haustüren aus Polen, die allen Normen und Sicherheitsvorgaben entsprechen und dennoch Sparpotenzial bieten. Als Alternative zur Tür aus Aluminium kommt auch jene aus Kunststoff infrage. Kunststoff ist ähnlich leicht, ebenfalls sehr pflegeleicht und noch dazu meist günstiger. Sorgen bezüglich der Sicherheit bei Haustüren aus Polen müssen Sie sich keine machen, da natürlich auch die Kunststofftür mit Stahlarmierungen und speziellen Schlössern gesichert werden kann. Als Alternative kommt übrigens auch noch die meist teure und pflegeaufwendige Holztür infrage. Damit das natürliche Material aber seine Schönheit beibehält, sollte die Eingangstür zumindest zweimal jährlich lasiert werden. Zudem ist es wichtig, dass der Eingangsbereich überdacht und vor der Witterung geschützt ist.

Standardmaß oder Sonderanfertigung?

Es gibt Haustüren aus Polen zwar in allen möglichen Längen und Breiten, die Nachfrage nach den Standardmaßen ist aber auch heutzutage noch spürbar hoch. Was als Standard gilt, regelt übrigens die DIN 18101. Dabei werden nicht nur die Maße selbst genormt, sondern auch die Türblattgrößen, der Bandsitz und der Schlosssitz. So wird sichergestellt, dass Bauteile von verschiedenen Herstellern zueinander passen und Sie am Ende beim Einbau keine bösen Überraschungen erleben. Sie müssen dann lediglich berücksichtigen, dass die Tür richtig öffnet. Hier gibt es nämlich Unterschiede zwischen DIN-links und DIN-rechts. Sondermaße für die Eingangstür können aber ebenfalls angefertigt werden, damit Sie Ihre Wohnträume verwirklichen können und die Tür ganz den eigenen Vorstellungen entspricht.

Dem Design sind keine Grenzen gesetzt

Für Ihre Eingangstür können Sie sich neben klassischem Weiß auch noch für zahlreiche weitere Farben entscheiden. Die hochwertigen Haustüren aus Polen bieten Ihnen somit auch die Möglichkeit, die neue Tür an der Farbe der Fensterrahmen auszurichten. Bei der Sanierung der eigenen vier Wände müssen Sie somit keine Kompromisse eingehen. Beliebt sind aber auch jene Türen mit einem Lichtfang. Ob kleine Glaselemente oder Vollverglasung im Aluminium- oder PVC-Rahmen, Sie können mit der neuen Eingangstür auch dem Flur gleich ein neues Leben einhauchen. Wichtig ist dabei, dass Sie auf Sicherheitsverglasung achten, damit die Eingangstür bestmöglich geschützt bleibt.

Quelle: b.v.

27.07.2024

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