Chancengleichheit fängt an der Haustür an
Auch die Ankündigung der Parteien, die lineare Abschreibung beim Neubau von Wohnungen von zwei auf drei Prozent anzuheben, stößt beim VPB auf positives Echo: “Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung und dringend nötig. Denn die Haustechnik stellt heute einen immer größeren Anteil der Gesamtkosten dar. Da sie regelmäßig nach einigen Jahren ersetzt werden muss, kann man sie nicht mehr wie bisher über 50 Jahre Lebensdauer steuerlich ansetzen.“
Skeptisch bleibt der VPB bei der Ankündigung der Ampel-Koalition, die Bundesländer zu einer ermäßigten Grunderwerbssteuer zu motivieren.
„Diese Erwerbsnebenkosten sind meist so hoch, dass sie eine enorme Hürde darstellen und die eigenen vier Wände nennenswert verteuern. Für Schwellenhaushalte muss es aber in Zeiten sinkender Renten künftig möglich sein, im Alter mietfrei in der eigenen Wohnung zu wohnen. Diese Vorsorge zu ermöglichen ist letztlich auch eine soziale Frage, die es politisch nachhaltig zu gestalten gilt“, so VPB-Hauptgeschäftsführerin Merzyn.
Um den Erwerb von selbstgenutztem Eigentum attraktiver zu machen, sollen die Länder, die derzeit bis zu 6,5 Prozent Grunderwerbssteuer erheben, auf Einnahmen verzichten. Dafür sehen die Koalitionäre eine Kompensation durch Bundesmittel vor. Finanziert soll dies durch Schließung von Steuer-Schlupflöchern (etwa bei „Share-Deals“). „Die Umsetzung dieses Vorhabens muss dringend verbindlich und zeitnah festgeschrieben werden“, betont Merzyn, „sonst bleibt es bei Ankündigung und damit ein zahnloser Tiger.“
02.01.2022
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