(Aus)baufähig bleiben in der Corona-Krise!

Trotz anhaltender Corona-Pandemie baut Fingerhut Haus nach Plan: Dies ist unter anderem den Präventions-Maßnahmen zu verdanken, die der Fertighaus-Spezialist durchgängig umsetzt. Das Unternehmen gibt einen Einblick in den derzeitigen Arbeitsalltag und zeigt auf, inwiefern die Corona-Pandemie die Arbeit vor Ort verändert hat, welche Maßnahmen zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter ergriffen wurden und wie sich dies auf die Produktivität auswirkt.  
Hausbau in Zeiten der Corona-Pandemie: Fertighaus-Spezialist ergreift Maßnahmen zur Aufrechterhaltung aller laufenden Prozesse. Foto: Fingerhut Haus
Hausbau in Zeiten der Corona-Pandemie: Fertighaus-Spezialist ergreift Maßnahmen zur Aufrechterhaltung aller laufenden Prozesse. Foto: Fingerhut Haus
„Die Corona-Pandemie ließ im vergangenen Jahr die Anfragen nach einem Eigenheim steigen, da Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen die Vorteile eines eigenen Hauses mit Garten verdeutlichten. Damit wir der hohen Nachfrage auch unter den besonderen Herausforderungen der Pandemie gerecht werden, mussten wir bereits beim ersten Aufkeimen des Virus entsprechende organisatorische und natürlich auch hygienebedingte Maßnahmen ergreifen, die wir bis heute stetig weiter anpassen. So schützen wir unser Team sowie unsere Kunden bestmöglich und bleiben handlungsfähig“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus. 

Weiterhin sicher aufgestellt in Service, Produktion und Hausbau 

Fingerhut Haus hat sich auf die neuen Anforderungen eingestellt und bietet unter anderem verstärkt digitale Angebote, wie beispielsweise virtuelle Rundgänge mit einem Bauberater. Unter Berücksichtigung der Hygiene-Auflagen sind notwendige Termine zur Planung und Realisierung des jeweiligen Projektes in Musterhäusern und im Kreativzentrum in Neunkhausen möglich. 

„Zur Kontaktaufnahme und Beratung ist unser Kundenservice uneingeschränkt erreichbar, ob aus dem Home-Office oder Vor-Ort. Ein Teil der Mitarbeiter aus der Verwaltung arbeitet zurzeit wieder im Home-Office, ist aber für Kunden wie gewohnt verfügbar. In unserem Bürogebäude gibt es bereits seit Beginn der Pandemie eine Maskenpflicht auf allen Verkehrswegen. Auf dem gesamten Fingerhut-Gelände werden zudem seit Anbeginn alle Hygienevorschriften präzise umgesetzt“, erklärt Holger Linke.  

Zur Prävention wurde auch die Produktion in mehrere Zonen unterteilt: In verschiedenen Produktionsbereichen führte Fingerhut Haus Schichtarbeit ein, so dass möglichst wenige Mitarbeiter gleichzeitig vor Ort sind. Trotz der Hindernisse, die die Corona-Pandemie bis heute mit sich bringt, kann Fingerhut Haus auf Grund aller Präventionsmaßnahmen bisher ungehindert produzieren, die Häuser nach Plan montieren und den Ausbau der Bauobjekte sowie das Erstellen der Bodenplatten wie gewohnt gewährleisten.  

„Auch unsere Partnerunternehmen sind zuverlässig an Ort und Stelle, so dass wir unsere Baustellen alle weiterführen können. Natürlich gelten dabei auch auf unseren Baustellen die Abstands- und Hygieneregeln zum Schutz der Handwerker“, erklärt Holger Linke, und fährt fort: „Bisher ist uns der Spagat zwischen Gesundheitsschutz und Produktivitätserhaltung sehr gut gelungen und wir sind zuversichtlich, dass wir mit der Aufrechterhaltung des Betriebes weiter zur Stabilisierung der derzeit kritischen Wirtschaftslage in unserer Branche beitragen können.“

Quelle: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

02.02.2021

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