Corona: Neue Chancen für das Landleben

Die Pandemie macht das Landleben zum Trend, während Großstädte an Attraktivität verlieren. Das zeigt eine Umfrage der BHW Bausparkasse. Demnach wünschen sich 71 Prozent der Deutschen, dass Wohnen auf dem Land stärker gefördert wird. 40 Prozent erwarten nach den Erfahrungen mit dem Lockdown vom Frühjahr, dass mehr Städter aufs Land ziehen.
Bild Nr. 6407, Quelle: Adobe stock / Halfpoint / BHW Bausparkasse
Bild Nr. 6407, Quelle: Adobe stock / Halfpoint / BHW Bausparkasse
Corona verändert viel – auch die Wahrnehmung der eigenen Wohnsituation. 22 Prozent der Großstädter, die in den Kernbereichen der Städte leben, haben laut BHW Umfrage ihre persönliche Wohnsituation als belastend empfunden. Gelten die Innenstadtviertel jetzt nicht nur als teuer, sondern auch als zu eng und potenziell gefährlich? In Orten unter 20.000 Einwohnern klagen jedenfalls nur fünf Prozent über Einschränkungen. Das Umfrageinstitut Kantar hat im Auftrag von BHW insgesamt 1.003 Bundesbürger zum Wohngefühl nach Corona befragt.

Her mit der Landluft

Förderung für das flache Land wünscht sich mit 81 Prozent der unter 30-Jährigen ausgerechnet die Altersgruppe überdurchschnittlich häufig, die in den vergangenen Jahren in die Metropolen und mittel­großen Schwarmstädte gestrebt ist. „Hier deutet sich eine Trendwende mit enormen Potenzial an“, kommentiert Henning Göbel, Vorstands­vorsitzender der BHW Bausparkasse. „Wenn junge Leute und Familien das Land wiederentdecken, werden auch öffentliche Mobilitätsangebote, Geschäfte und Ärzte zurückkommen.“ Dafür, dass die Politik neue Impulse für das Wohnen auf dem Land geben sollte, sprechen sich 65 Prozent der Großstädter und 81 Prozent der Landbewohner aus. Fast einhellig stimmen dieser Forderung die Befragten zu (92 Prozent), die durch Corona unter ihrer Wohnsituation gelitten haben.

Raus aus der Stadtenge

Kommt es zur großen Stadtflucht? 55 Prozent der Dorfbewohner erwarten, dass viele Städter künftig auf dem Land leben wollen. Von den Großstadtbewohnern erwarten dies 41 Prozent. Bei den Jungen unter 30 sagen überdurchschnittliche 53 Prozent, dass die Pandemie viele Städter aufs Land treiben werde.

Quelle: BHW Bausparkasse

14.01.2021

Hausbaunews

Wohnraum schaffen, Werte sichern

Wohnraum wird vielerorts knapper, die Nachfrage steigt, während der Wunsch nach wertbeständigen Kapitalanlagen wächst. Für viele Investoren rücken deshalb Wohnimmobilien in den Fokus, die ...

Ankommen im eigenen Garten: Ein ...

Drinnen stehen noch ein paar Kartons, draußen ist von Garten bisher wenig zu sehen. Nach dem Einzug ins neue Fertighaus ist das ganz normal. Trotzdem muss der erste schöne Abend im Freien nicht ...

Kahle Stellen im Rasen? Ursache kann ...

Wenn der Rasen stellenweise abstirbt, gibt es häufig Engerlinge, die im Boden an den Wurzeln nagen. In der Folge verbräunen die Gräser an dieser Stelle und sterben ab. Der Rasen lässt sich wie ...

Schlüsselfertig bauen? Auf die ...

Etwa neun von zehn privaten Bauherren lassen sich ihr Eigenheim „schlüsselfertig“ errichten. „Das klingt einfacher als es ist“, sagt Peter Reinwald, stellvertretender Vorsitzender des ...

Photovoltaik: Lösung für verschattete ...

Angesichts der steigenden Nutzung regenerativer Energie kommt auf Steildächern immer mehr Photovoltaik zum Einsatz. Wurden früher nur wenige Module installiert, wird heute oft nahezu die gesamte ...

Stommel Haus erhält Urkunde für ...

Das Unternehmen Stommel Haus aus Neunkirchen-Seelscheid im Rhein-Sieg-Kreis ist seit 15 Jahren Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Verbandsgeschäftsführer Achim Hannott ...

Musterhäuser

Point 126.1

Preis ab
217.700 €
Fläche
126,00 m²
Oslo

Preis
auf Anfrage
Fläche
132,00 m²
Haas MH Hirschaid 151

Preis ab
355.000 €
Fläche
150,38 m²
Kufstein Duo

Preis ab
744.080 €
Fläche
235,00 m²
Germering

Preis ab
455.540 €
Fläche
128,00 m²
Homestory 314

Preis ab
213.049 €
Fläche
200,00 m²

0