Ein Kaufvertrag regelt den Erwerb eines Gegenstands. Verpflichtungen zur Übertragung oder zum Erwerb von Grundstückseigentum bedürfen grundsätzlich notarieller Beurkundung.
Vor der Unterzeichnung sind Leistungsumfang, Zahlungsbedingungen und Belastungen zu prüfen. Rücktritt oder andere Lösungen können unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein; eine Unterschrift schließt gesetzliche Rechte nicht pauschal aus.
Quellen und weiterführende Hinweise: BGB § 311b: Grundstücksverträge. Stand der Bearbeitung: 28.10.2026.