Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

Im Jahr 2018 baute Town & Country Haus so viele Massivhäuser in Deutschland wie noch nie zuvor seit der Unternehmensgründung. Die Zahl der verkauften Häuser ging leicht zurück.
Mit insgesamt 2.986 gebauten Massivhäusern erzielte Town & Country Haus ein neues Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Deutlich mehr als 30.000 Häuser baute Town & Country Haus seit 2009 und ist damit das meistgebaute Markenhaus in Deutschland.

„Noch nie wurden seit der Gründung im Jahr 1997 so viele Massivhäuser in einem Jahr an Bauherren übergeben. Und das trotz des aktuellen Grundstücks- und Handwerkermangels. Das spricht für die Effizienz unserer Bauprozesse und vor allem für die Professionalität unser regionalen Franchisepartner“, sagt Jürgen Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das Interesse am Bau eines eigenen Massivhauses ist weiterhin hoch, das zeigen nicht nur die stabilen Baugenehmigungszahlen in Deutschland, sondern auch die Kundenanfragen bei Town & Country Haus. Dennoch waren die Verkaufszahlen mit 4.033 Massivhäusern und einem Auftragsvolumen von 806,00 Millionen Euro leicht rückläufig.

„Die Reform des Bauvertragsrechts verunsicherte zahlreiche Bauinteressierte am Jahresanfang. Viele Bauwillige warteten außerdem die konkreten Bedingungen des Baukindergeldes ab. Das spiegelt sich natürlich auch in unseren Verkaufszahlen wider“, erklärt Unternehmensgründer Dawo.

Der Blick auf das neue Jahr ist angesichts der niedrigen Zinsen optimistisch. Das vergleichsweise günstige Baugeld ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, auch bei wenig Eigenkapital. Eine aktuelle Studie im Auftrag des TV-Magazins Panorama zeigt, mancherorts müssen Familien für eine Mietwohnung bis zu 40 Prozent ihres Einkommens investieren.

„Angesichts solcher Zahlen ist es sinnvoller denn je, sein Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Der Abstand zwischen Miete und monatlicher Kreditrate schrumpft weiter oder kehrt sich sogar um. Das wird viele Familien motivieren, den Schritt ins Eigenheim zu wagen und sich damit vor unberechenbaren Mieten zu schützen“, so Dawo.

Town & Country Haus ermöglicht seinen Bauherren nicht nur den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, sondern bietet mit seinem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Im Kaufpreis eines jeden Massivhauses sind unter anderem eine unabhängige Qualitätskontrolle, eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro sowie eine FinanzierungSumme-Garantie, die das Risiko von ungeplanten Mehrkosten beim Bau minimiert, enthalten.

Der Trend geht zum eigenen Massivhaus auf dem Land

Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch für Normalverdiener erschwingliches Bauland ist in beliebten Städten sowie in der Nähe von Ballungszentren Mangelware. Der Trend geht zum Hausbau auf dem Land. Das belegen die Ergebnisse des aktuellen bau-o-meters der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Danach können sich 45 Prozent der Befragten den Hausbau im ländlichen Raum vorstellen, 26 Prozent wünschen sich ein Haus in einer Kleinstadt mit bis zu 20.000 Einwohnern. Gerade einmal 10 Prozent wollen im Einzugsbereich einer Mittel- oder Großstadt bauen.

„Wenngleich das Massivhaus bevorzugt im ländlichen Raum gebaut werden soll, darf das Haus selbst gerne urbanen Charakter haben“ sagt Jürgen Dawo.

Besonders beliebt ist bei den Town & Country Bauherren nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, dicht gefolgt vom Einfamilienhaus-Klassiker „Flair 125“. Diese Massivhäuser überzeugen nicht nur mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis, sondern bieten den Bauherren auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und moderne Grundriss-Konzepte.

Ebenfalls immer gefragter sind Bungalows mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 130 Quadratmetern. „Hierbei spielt wohl nicht nur eine Rolle, dass im ländlichen Raum Bauland eher verfügbar ist. Viele Familien wollen ein Haus bauen, das ihnen eine langfristige Perspektive bietet. In einem Bungalow ist ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich“, erklärt Dawo.

Familien, die in Regionen mit angespanntem Grundstücksmarkt bauen, bevorzugen kompakte Massivhäuser wie das „Raumwunder 100“, das „Aura 125“ oder das „Stadthaus 100“. Diese Häuser sind dank ihrer kompakten Außenmaße auch für kleine bzw. schwierige Grundstücke geeignet, ohne dabei große Abstriche beim Platzangebot im Inneren des Hauses hinnehmen zu müssen.

„Unsere Kunden wünschen sich Massivhäuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Dank unserer standardisierten Bauweise können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Trotzdem bleibt genügend Gestaltungsfreiraum, um die individuellen Wünsche unserer Bauherren zu erfüllen“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Quelle: Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

05.02.2019

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