Nachhaltig bauen, Siegel vertrauen
- KfW-Zinsen so niedrig wie seit 4 Jahren nicht: ab 2,04 %, für Familien ab 1,17 % (März 2026).
- Mit QNG-Siegel sind über 10 Jahre Einsparungen von ca. 25.000 €, für Familien bis ca. 60.000 € möglich.
- QNG ist ein staatliches, einheitliches Prüfsiegel und bewertet das Gesamtpaket aus Baustoffen und Maßnahmen.
- Bis Feb. 2026: 1.580 QNG-Zertifikate, davon 412 (26 %) bei Oikos Group (Hanse Haus/Bien-Zenker).
- Beispiel 600.000 € Bauvolumen: Mit KfW-Programmen sinkt bei gleicher Rate die Restschuld deutlich.

Über eine Zinsbindung von zehn Jahren sind so Einsparungen von rund 25.000 Euro möglich. Für Familien mit einem Kind erhöht sich die Summe auf etwa 45.000 Euro und für Familien mit zwei Kindern sogar auf bis zu 60.000 Euro – im Vergleich zu einer klassischen Bankenfinanzierung. Insgesamt können, je nach Konstellation und Programm, erhebliche Summen gespart werden. Voraussetzung ist, dass das Haus nachhaltig nach den Kriterien des Bundesbauministeriums und der KfW gebaut wird – also mit QNG-Siegel.
Auch auf fertighaus.com finden Sie Häuser von:
Staatlich geprüfte Nachhaltigkeit statt Einzelversprechen
Die staatlichen QNG-Kriterien sind für alle Baufirmen gleich. Bauherren erhalten damit eine verlässliche und vergleichbare Grundlage und müssen sich nicht auf unverbindliche Aussagen zu einzelnen vermeintlich nachhaltigen Komponenten verlassen. Denn entscheidend für die Förderung ist das Zusammenspiel aller verwendeten Baustoffe und Maßnahmen – also das Gesamtpaket.Ein staatliches Prüfsiegel wie das QNG schafft hier Klarheit und Vertrauen. Clevere Bauherren suchen sich deshalb am besten ein Bauunternehmen, das die staatliche Zertifizierung durch das QNG-Siegel nachweisen kann und damit beweist, dass Nachhaltigkeit zum alltäglichen Standard gehört.
Oikos Group: Der Vorreiter beim QNG-Siegel
Das Bundesbauministerium informiert unter www.qng.info über die Anzahl der ausgestellten QNG-Zertifikate. Bis Februar 2026 wurden insgesamt 1.580 QNG-Zertifikate vergeben. Von diesen entfallen 412 Zertifikate – also 26 % – allein auf die Unternehmen der Oikos Group, davon insgesamt 285 auf Hanse Haus und 127 auf Bien-Zenker. Die beiden Unternehmen der Gruppe gehören damit zu den führenden Anbietern beim Bau nachhaltiger Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland.Während viele Unternehmen die angeblich hohen Kosten einer nachhaltigen Bauweise beklagen, setzt die Oikos Group die Anforderungen in der Praxis um – und verschafft ihren Bauherren zugleich erhebliche Finanzierungsvorteile über die KfW.
Konkrete Finanzierungsvorteile für Bauherren
Ein Beispiel: Beträgt das gesamte Bauvolumen 600.000 Euro und stehen 120.000 Euro Eigenkapital zur Verfügung, verbleibt ein Finanzierungsbedarf von 480.000 Euro. Ohne Förderung muss dieser Betrag vollständig über eine Bank gestemmt werden. Alternativ lässt sich die Finanzierung aufteilen und ein Teil über die zinsgünstigen KfW-Programme abwickeln.Bei identischer monatlicher Rate von 2.100 Euro ergibt sich folgendes Bild (Zinsstand März 2026):
Ohne KfW-Förderung liegt die Restschuld nach zehn Jahren bei rund 367.490 Euro, es wurden etwa 112.510 Euro getilgt.Mit den verschiedenen KfW-Förderprogrammen können bei gleicher Monatsrate deutlich niedrigere Restschulden erreicht werden. Insbesondere bei Programmen mit dem QNG-Siegel für nachhaltiges Bauen – wie vom Bundesbauministerium und der KfW empfohlen – profitieren Bauherren von Einsparungen von rund 25.000 Euro, Familien sogar von bis zu etwa 60.000 Euro über zehn Jahre.
Nachhaltig bauen lohnt sich doppelt – fachkundige Beratung inklusive
Die oft geäußerte Behauptung, nachhaltige Bauweisen seien grundsätzlich teurer, stimmt also in dieser Form nicht. Durch die staatlichen Förderprogramme und die günstigen KfW-Zinssätze überwiegen bei QNG-zertifizierten Häusern in vielen Fällen die finanziellen Vorteile.Die Unternehmen der Oikos Group begleiten Bauherren auf ihrem Weg zum nachhaltigen Eigenheim und unterstützen bei der Prüfung und Beantragung der passenden Förderprogramme. Ein wichtiger Vorteil: In der Regel ist bereits vor Vertragsunterschrift klar, ob die Voraussetzungen für die Förderung voraussichtlich erfüllt werden.
Interessierte Bauherren sollten die Angebote genau vergleichen und das Gespräch mit Anbietern wie Hanse Haus oder Bien-Zenker suchen – denn die möglichen Ersparnisse durch die KfW-Förderung sind erheblich.
Konkrete Finanzierungsvorteile für Bauherren
Ein Beispiel: Beträgt das gesamte Bauvolumen 600.000 Euro und stehen 120.000 Euro Eigenkapital zur Verfügung, verbleibt ein Finanzierungsbedarf von 480.000 Euro. Ohne Förderung muss dieser Betrag vollständig über eine Bank gestemmt werden. Alternativ lässt sich die Finanzierung aufteilen und ein Teil über die zinsgünstigen KfW-Programme abwickeln.Bei identischer monatlicher Rate von 2.100 Euro ergibt sich folgendes Bild (Zinsstand März 2026):
- Ohne KfW-Förderung liegt die Restschuld nach zehn Jahren bei rund 367.490 Euro, es wurden etwa 112.510 Euro getilgt.
- Mit den verschiedenen KfW-Förderprogrammen können bei gleicher Monatsrate deutlich niedrigere Restschulden erreicht werden. Insbesondere bei Programmen mit dem QNG-Siegel für nachhaltiges Bauen – wie vom Bundesbauministerium und der KfW empfohlen – profitieren Bauherren von Einsparungen von rund 25.000 Euro, Familien sogar von bis zu etwa 60.000 Euro über zehn Jahre.
Nachhaltig bauen lohnt sich doppelt – fachkundige Beratung inklusive
Die oft geäußerte Behauptung, nachhaltige Bauweisen seien grundsätzlich teurer, stimmt also in dieser Form nicht. Durch die staatlichen Förderprogramme und die günstigen KfW-Zinssätze überwiegen bei QNG-zertifizierten Häusern in vielen Fällen die finanziellen Vorteile.Die Unternehmen der Oikos Group begleiten Bauherren auf ihrem Weg zum nachhaltigen Eigenheim und unterstützen bei der Prüfung und Beantragung der passenden Förderprogramme. Ein wichtiger Vorteil: In der Regel ist bereits vor Vertragsunterschrift klar, ob die Voraussetzungen für die Förderung voraussichtlich erfüllt werden.
Interessierte Bauherren sollten die Angebote genau vergleichen und das Gespräch mit Anbietern wie Hanse Haus oder Bien-Zenker suchen – denn die möglichen Ersparnisse durch die KfW-Förderung sind erheblich.
13.04.2026
Hausbaunews
Nachbarschaftliche Energie: Solarstrom ...
Die Vision, den auf dem eigenen Dach erzeugten Solarstrom nicht nur für den Eigenbedarf zu verwenden, sondern auch mit den direkten Nachbarn zu teilen, wird für viele Hausbesitzer, die ihr Zuhause ...
Vorsicht im Garten: Warum Gartenarbeit ...
Igel gehören zu den beliebtesten Wildtieren in Deutschland. Dabei tragen Millionen Hobbygärtner unbewusst zu ihrem Rückgang bei, während sie ihre Gärten sommerfest machen. Denn der Garten steckt ...
Sanierung oder Fertighaus? Wann sich ...
Wer über den Bau des eigenen Zuhauses nachdenkt, landet schnell beim Fertighaus: kalkulierbare Preise, kurze Bauzeiten, erprobte Grundrisse. Für viele Bauherren ist das ein guter Weg – aber nicht ...
Der Pool im Garten als Antwort auf ...
Die Sommer in Deutschland werden im Durchschnitt länger und intensiver, anhaltende Hitzeperioden verändern den Alltag spürbar. Was früher als Ausnahme galt, wird zunehmend zur Regel – Tage mit ...
Moderne Fertighäuser erinnern an den ...
Für Architekt Walter Gropius, den Gründer des Bauhauses, lag die Wurzel aller Kreativität im Handwerk. Maler, Bildhauer oder Architekten – für ihn waren sie untrennbar mit der Baukunst ...
Hitzewelle lässt Nachfrage nach ...
Immer mehr Haushalte in Deutschland setzen auf Klimaanlagen. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox verfügen inzwischen 23 Prozent der Haushalte in Deutschland ...