Transluzente Flächen für Architektur und Innenausbau

Einfache Verarbeitung, wie normales Floatglas
Matelux basiert auf unterschiedlichen Floatgläsern und kann mit den üblichen Verfahren weiterverarbeitet werden: Zuschnitt, Bohren, Schleifen oder Kantenbearbeitung sind ebenso üblich wie Vorspannen, Teilvorspannen oder Biegen. Auch Laminierungen, Isolierglasaufbauten und Siebdrucke lassen sich realisieren. Lackierungen oder Silberbeschichtungen können auf der nicht mattierten Seite des Glases aufgebracht werden. Für unterschiedliche Gestaltungsansätze stehen mehrere Basisgläser zur Verfügung: Standardfloatglas (Variante „Clear“), hochtransparentes Weißglas („Clearvision“), eine leicht bläulich getönte Variante („Linea Azzurra“) sowie getönte Gläser in „Bronze“, „Grey“ und „Dark Grey“. Ergänzt wird das Sortiment durch spezielle Ausführungen. Dazu zählen „Matelux Light“ mit besonders leichter Mattierung, „Matelux Double Sided“ mit beidseitig säuremattierter Oberfläche – häufig für Türanwendungen – sowie „Matelux Anti-slip“ mit rutschhemmender Struktur (R10 nach DIN 51130) für Treppen oder begehbare Glasflächen. Eine weitere Variante kombiniert die matte Oberfläche mit einer reflektierenden Beschichtung („Matelux Stopsol Supersilver Clear“), etwa für Brüstungen oder Möbelanwendungen. Wichtig für die langjährig gleichbleibende Ästhetik: Matelux ist UV-beständig, weist ein Brandverhalten der Klasse A1 auf und besitzt eine Biegefestigkeit vergleichbar mit herkömmlichem Floatglas (geprüft nach EN 1288-3). Die Gläser sind in Dicken von 3 bis 19 mm erhältlich, in Abmessungen bis zum Bandmaß von 600 × 321 cm.20.04.2026
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