Endlich raus aus der Wohnung

In den meisten Mietwohnungen fehlt es an Vielem: an Platz zum Wäschetrocknen oder für den Heimtrainer; an Raum zur individuellen Gestaltung und Entfaltung; an einer Gartenbank zum Füße hochlegen und Seele baumeln lassen. Hinzu kommen schlimmstenfalls lautstarke Nachbarn und ein widerwilliger Vermieter. Wer diese Szenerie kennt und womöglich sogar weiter ausschmücken kann, sollte über eine Veränderung seiner Wohnsituation nachdenken – der Umzug in ein selbst gestaltetes Eigenheim ist die Lösung. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) nennt mindestens drei gute Gründe für die Entscheidung pro Eigenheim.
1. Hohe Wohn- und Lebensqualität

Stressfreies Bauen und dauerhaftes Wohlfühlwohnen – das wünschen sich die Meisten. In einem modernen Holz-Fertighaus gehen diese Wünsche in Erfüllung. Das Eigenheim wird vom Bauherrn im Austausch mit dem Haushersteller der Wahl geplant. Einschränkungen der Ruhe und Privatsphäre, wie sie in einem Mehrparteienhaus regelmäßig auftreten, gehören der Vergangenheit an. Alle Bereiche des neuen Domizils – vom Wohnbereich, über das Schlaf- und Badezimmer, bis hin zu Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer – werden entsprechend den Wünschen und dem Bedarf der Baufamilie individuell gestaltet und qualitätsgeprüft umgesetzt. Das garantiert langfristig hohe Wohn- und Lebensqualität. Auch barrierefreie Lösungen für das komfortable Wohnen im Alter sind anders als bei den meisten mehrstöckigen Parteienhäusern problemlos möglich.

2. Vermögensaufbau und Altersvorsorge

Sparprodukte wie Sparbücher, Festgeldkonten oder Riester-Verträge bringen derzeit kaum noch Rendite. Aktien besitzen zwar vergleichsweise höhere Renditechancen, sind aber eher für risikobereite Anleger geeignet. Wer in ein Eigenheim investiert, baut inflationssicheres Vermögen in Form von Wohneigentum auf. Die monatlichen Ausgaben für die Miete werden zur Ratenzahlung eines etwaigen Baukredits genutzt und kommen damit dem eigenen Wohlstand statt dem eines Vermieters zugute. Da moderne Holz-Fertighäuser qualitätsgeprüft sind und eine Lebenserwartung von mehr als 100 Jahren besitzen, liegen die laufenden Kosten für ihre Instandhaltung deutlich unter dem Mietpreis für eine Wohnung. Spätestens wenn ein etwaiger Baukredit abbezahlt ist, kommen Eigentümer daher in den Genuss einer Zusatzrente. Dank ihrer Energieeffizienz sowie der hohen Planungskompetenz der Hersteller sind viele Fertighäuser per se auf besonders attraktive Kredite inklusive Tilgungszuschüssen von der KfW-Bank ausgelegt.

3. Wohnsicherheit und Unabhängigkeit

Kein Mieter ist dauerhaft gefeit vor Erhöhungen der Kaltmiete, fragwürdigen Mietnebenkosten oder gar einem kurzfristigen Eigenbedarf des Vermieters. Das sorgt nicht selten für Unsicherheit oder Frust bei den Bewohnern eines Mehrparteienhauses. Ein eigenes Einfamilienhaus bietet dagegen ein spürbar entlastendes Sicherheitsempfinden. Gerade ein qualitätsgeprüftes Holz-Fertighaus bietet ein langfristig hochwertiges Zuhause, in dem der Eigentümer nicht nur redensartlich der „Chef im Haus“ ist. Anfallende Kosten, zum Beispiel für Modernisierung oder Instandhaltung, kommen unmittelbar dem Wohnkomfort und dem Wert des Eigenheims zugute. Sollte eines Tages eine neue Wohnsituation entstehen, sind bei einem modernen Holz-Fertighaus Umbaumaßnahmen gut möglich. Bei einer etwaigen Vermietung oder beim Verkauf der Immobilie werden auch Dritte deren Qualität und Wertigkeit schätzen – zumal der Eigentümer eines Fertighauses diese anhand einer Hausakte verdeutlichen kann. Die lebenszyklusbegleitende Objektbeschreibung ist bei den meisten neuen Fertighäusern obligatorisch und bei Bauherren sehr geschätzt.

BDF/FT

Quelle: Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.

05.05.2017

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