Nachhaltig bauen, Siegel vertrauen

Über eine Zinsbindung von zehn Jahren sind so Einsparungen von rund 25.000 Euro möglich. Für Familien mit einem Kind erhöht sich die Summe auf etwa 45.000 Euro und für Familien mit zwei Kindern sogar auf bis zu 60.000 Euro – im Vergleich zu einer klassischen Bankenfinanzierung. Insgesamt können, je nach Konstellation und Programm, erhebliche Summen gespart werden. Voraussetzung ist, dass das Haus nachhaltig nach den Kriterien des Bundesbauministeriums und der KfW gebaut wird – also mit QNG-Siegel.
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Staatlich geprüfte Nachhaltigkeit statt Einzelversprechen
Die staatlichen QNG-Kriterien sind für alle Baufirmen gleich. Bauherren erhalten damit eine verlässliche und vergleichbare Grundlage und müssen sich nicht auf unverbindliche Aussagen zu einzelnen vermeintlich nachhaltigen Komponenten verlassen. Denn entscheidend für die Förderung ist das Zusammenspiel aller verwendeten Baustoffe und Maßnahmen – also das Gesamtpaket.Ein staatliches Prüfsiegel wie das QNG schafft hier Klarheit und Vertrauen. Clevere Bauherren suchen sich deshalb am besten ein Bauunternehmen, das die staatliche Zertifizierung durch das QNG-Siegel nachweisen kann und damit beweist, dass Nachhaltigkeit zum alltäglichen Standard gehört.
Oikos Group: Der Vorreiter beim QNG-Siegel
Das Bundesbauministerium informiert unter www.qng.info über die Anzahl der ausgestellten QNG-Zertifikate. Bis Februar 2026 wurden insgesamt 1.580 QNG-Zertifikate vergeben. Von diesen entfallen 412 Zertifikate – also 26 % – allein auf die Unternehmen der Oikos Group, davon insgesamt 285 auf Hanse Haus und 127 auf Bien-Zenker. Die beiden Unternehmen der Gruppe gehören damit zu den führenden Anbietern beim Bau nachhaltiger Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland.Während viele Unternehmen die angeblich hohen Kosten einer nachhaltigen Bauweise beklagen, setzt die Oikos Group die Anforderungen in der Praxis um – und verschafft ihren Bauherren zugleich erhebliche Finanzierungsvorteile über die KfW.
Konkrete Finanzierungsvorteile für Bauherren
Ein Beispiel: Beträgt das gesamte Bauvolumen 600.000 Euro und stehen 120.000 Euro Eigenkapital zur Verfügung, verbleibt ein Finanzierungsbedarf von 480.000 Euro. Ohne Förderung muss dieser Betrag vollständig über eine Bank gestemmt werden. Alternativ lässt sich die Finanzierung aufteilen und ein Teil über die zinsgünstigen KfW-Programme abwickeln.Bei identischer monatlicher Rate von 2.100 Euro ergibt sich folgendes Bild (Zinsstand März 2026):
Ohne KfW-Förderung liegt die Restschuld nach zehn Jahren bei rund 367.490 Euro, es wurden etwa 112.510 Euro getilgt.Mit den verschiedenen KfW-Förderprogrammen können bei gleicher Monatsrate deutlich niedrigere Restschulden erreicht werden. Insbesondere bei Programmen mit dem QNG-Siegel für nachhaltiges Bauen – wie vom Bundesbauministerium und der KfW empfohlen – profitieren Bauherren von Einsparungen von rund 25.000 Euro, Familien sogar von bis zu etwa 60.000 Euro über zehn Jahre.
Nachhaltig bauen lohnt sich doppelt – fachkundige Beratung inklusive
Die oft geäußerte Behauptung, nachhaltige Bauweisen seien grundsätzlich teurer, stimmt also in dieser Form nicht. Durch die staatlichen Förderprogramme und die günstigen KfW-Zinssätze überwiegen bei QNG-zertifizierten Häusern in vielen Fällen die finanziellen Vorteile.Die Unternehmen der Oikos Group begleiten Bauherren auf ihrem Weg zum nachhaltigen Eigenheim und unterstützen bei der Prüfung und Beantragung der passenden Förderprogramme. Ein wichtiger Vorteil: In der Regel ist bereits vor Vertragsunterschrift klar, ob die Voraussetzungen für die Förderung voraussichtlich erfüllt werden.
Interessierte Bauherren sollten die Angebote genau vergleichen und das Gespräch mit Anbietern wie Hanse Haus oder Bien-Zenker suchen – denn die möglichen Ersparnisse durch die KfW-Förderung sind erheblich.
Konkrete Finanzierungsvorteile für Bauherren
Ein Beispiel: Beträgt das gesamte Bauvolumen 600.000 Euro und stehen 120.000 Euro Eigenkapital zur Verfügung, verbleibt ein Finanzierungsbedarf von 480.000 Euro. Ohne Förderung muss dieser Betrag vollständig über eine Bank gestemmt werden. Alternativ lässt sich die Finanzierung aufteilen und ein Teil über die zinsgünstigen KfW-Programme abwickeln.Bei identischer monatlicher Rate von 2.100 Euro ergibt sich folgendes Bild (Zinsstand März 2026):
- Ohne KfW-Förderung liegt die Restschuld nach zehn Jahren bei rund 367.490 Euro, es wurden etwa 112.510 Euro getilgt.
- Mit den verschiedenen KfW-Förderprogrammen können bei gleicher Monatsrate deutlich niedrigere Restschulden erreicht werden. Insbesondere bei Programmen mit dem QNG-Siegel für nachhaltiges Bauen – wie vom Bundesbauministerium und der KfW empfohlen – profitieren Bauherren von Einsparungen von rund 25.000 Euro, Familien sogar von bis zu etwa 60.000 Euro über zehn Jahre.
Nachhaltig bauen lohnt sich doppelt – fachkundige Beratung inklusive
Die oft geäußerte Behauptung, nachhaltige Bauweisen seien grundsätzlich teurer, stimmt also in dieser Form nicht. Durch die staatlichen Förderprogramme und die günstigen KfW-Zinssätze überwiegen bei QNG-zertifizierten Häusern in vielen Fällen die finanziellen Vorteile.Die Unternehmen der Oikos Group begleiten Bauherren auf ihrem Weg zum nachhaltigen Eigenheim und unterstützen bei der Prüfung und Beantragung der passenden Förderprogramme. Ein wichtiger Vorteil: In der Regel ist bereits vor Vertragsunterschrift klar, ob die Voraussetzungen für die Förderung voraussichtlich erfüllt werden.
Interessierte Bauherren sollten die Angebote genau vergleichen und das Gespräch mit Anbietern wie Hanse Haus oder Bien-Zenker suchen – denn die möglichen Ersparnisse durch die KfW-Förderung sind erheblich.
13.04.2026
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