Welche Technik braucht man im Eigenheim wirklich?

Gut für eine Alltagserleichterung oder das Extra-Gefühl an Sicherheit
Wenn man ehrlich ist, dann kann man diese Frage recht schnell mit einem Nein beantworten. Sicherlich gibt es Geräte, die einem den Alltag erleichtern und dadurch nützlich sein können, wie zum Beispiel Saugroboter, Geschirrspüler oder Trockner, die auch per Handy gesteuert werden können. Manche Technologien, wie Luftbefeuchter oder Luftreiniger, sind zwar nicht zwingend notwendig, können aber bei richtiger Anwendung das Wohnklima verbessern. Andere Technik sorgt für das Extra-Gefühl an Sicherheit, wie zum Beispiel eine Überwachungs- oder Alarmanlage oder die Klingel an der Haustür mit Kamera und Gegensprechanlage.Schlecht für den Geldbeutel und den Stromverbrauch
Vieles ist aber einfach Spielerei und hat zudem seine Tücken. Fällt zum Beispiel der Strom aus, wird es schwer eine Haustür mit Fingerprintsensor oder per App öffnen zu lassen, da dieser Mechanismus über einen Motor betrieben wird, der dauerhaft ans Stromnetz angeschlossen ist. Zudem sind viele dieser Technologien vor allem eins: Unheimlich teuer. Da sollte man sich genau überlegen, ob man das Licht per App oder per Klatschen steuern möchte, oder ob nicht auch ein einfacher Lichtschalter oder eine Fernbedienung ausreicht. Zudem zahlt man nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch den Strom, der für die Nutzung notwendig ist. Vieles ist entweder konstant an das Stromnetz angeschlossen oder die Akkus müssen immer wieder aufgeladen werden.Am Ende ist es eine subjektive Entscheidung
Fazit: Nicht jede moderne Technik ist für den Alltag notwendig. Oft reichen einfachere und günstigere Alternativen aus, um den Komfort zu gewährleisten und gleichzeitig die Baukosten zu senken. Am Ende muss man sich fragen, was man lieber sparen will: Zeit, da man von den Geräten vielleicht im Alltag unterstützt wird, oder Geld? Diese Frage sollte man schon bei der Hausplanung klären, da man so einfacher den Strom verlegen und die Anzahl der Steckdosen abschätzen kann.26.08.2024
Hausbaunews
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