FingerHaus-Produktion auf dem modernsten Stand

v.l.n.r.: Mathias Schäfer (FingerHaus Geschäftsführer), Dr. Reinhard Kubat (Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg), Willi Schäfer (FingerHaus Geschäftsführer), Dorothea Finger-Cronau (Gesellschafterin FingerHaus), Klaus Cronau (FingerHaus Geschäftsführer), Hans-Adam Ochse (FingerHaus Gesellschafter), Thomas Ochse (FingerHaus Gesellschafter) - Foto: FingerHaus
Jedes Finger-Haus wird im eigenen Werk "Made in Germany" in Frankenberg / Eder nach modernsten Produktionsrichtlinien bei ständiger Qualitätskontrolle und unter regelmäßiger Fremdüberwachung hergestellt. Dies schafft eine gleichbleibende Qualität der Bauteile des Fertighauses, die wetterunabhängig in den Werkshallen vorgefertigt werden. Das deutsche RAL-Gütezeichen für Fertigung und Montage der Häuser sowie das Siegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau mit den hierzulande höchsten Qualitätsmaßstäben belegen dies unabhängig.
Mit dem Erweiterungsbau von Werkshalle und Logistikzentrum ist FingerHaus für die Zukunft bestens gerüstet: Die Abläufe und der Materialfluss innerhalb der Fertigung wurde durch Anschaffung von neuen Anlagen deutlich optimiert, die beispielsweise Fachwerkrahmen herstellen oder Hölzer vollautomatisch und millimetergenau zuschneiden. Die durchschnittlich 600 Häuser pro Jahr können somit in gleichbleibender Qualität prozesssicher gefertigt werden.
Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen und eine energieeffiziente Bauweise sind für FingerHaus dabei selbstverständlich. Schon der verwendete Baustoff Holz weist den geringsten Energieverbrauch für Herstellung, Transport und Verarbeitung auf und schafft obendrein ein angenehmes Wohnklima. Mit der Modernisierung der Produktion wird nun ein weiterer Beitrag für den Umweltschutz geleistet: die Dachflächen der Werks- und Logistikhallen werden mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung genutzt. So deckt FingerHaus für umgerechnet 124 Fünf-Personenhaushalte den Jahresbedarf.
„Mit diesen Investitionen in den Standort ist FingerHaus auch für kommende Anforderungen zukunftsweisend aufgestellt und beabsichtigt damit, seine gute Position am Markt weiter auszubauen“, so das gemeinsame Fazit der Geschäftsführung.
17.09.2010
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