Fertighaus und Fertigkeller bilden eine effiziente Einheit

So wie Topf und Deckel oder Kopf und Mütze bilden auch ein Fertighaus und ein Fertigkeller ein harmonisches Energiesparduo. Beide Bauwerke werden von Anfang an exakt aufeinander abgestimmt, damit keine Schnittstellenprobleme entstehen und die erzeugte Wärme effizient im Gebäude gehalten wird. „Die witterungsunabhängige Vorfertigung mit industriellen Präzisionsmaschinen garantiert die Passgenauigkeit der Bauteile sowie die Termin- und Kostensicherheit im Fertigbau. Bauherren erhalten den Komfort und die Planungssicherheit, die sie für ihren Hausbau mit Keller wünschen und brauchen“, sagt Birgit Scheer von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF). 
Fertighaus und Fertigkeller ergeben zusammen eine planungs- und zukunftssichere Wohneinheit – gerade auch beim Hausbau am Hang. Foto: GÜF / FingerHaus / MB Effizienzkeller / Katharina Jäger
Fertighaus und Fertigkeller ergeben zusammen eine planungs- und zukunftssichere Wohneinheit – gerade auch beim Hausbau am Hang. Foto: GÜF / FingerHaus / MB Effizienzkeller / Katharina Jäger 
Gerade ein offenes Treppenhaus zwischen Keller und Erdgeschoss ist bis heute bei unsanierten Bestandsgebäuden ein neuralgischer Punkt für die Energieeffizienz. Dort kann Wärme verloren, die der Hausbesitzer teuer bezahlen muss und die sich nachteilig auf den Klimaschutz auswirkt. „Beim Neubau eines Fertighauses mit Fertigkeller sieht das von Anfang an anders aus“, weiß Birgit Scheer vom GÜF-Unternehmen MB Effizienzkeller und erklärt: „Sowohl für niedrige Energiekosten als auch für den Klimaschutz und eine etwaige Neubauförderung lohnt es sich, stockwerksübergreifend die höchstmögliche Energieeffizienz anzuvisieren, das gesamte Gebäude entsprechend zu dämmen und ein gemeinsames Heiz- und Lüftungssystem zu integrieren – vor allem, weil heute so ziemlich jedes Untergeschoss mindestens anteilig auch zum Wohnen und nicht als reiner Nutzkeller eingeplant wird.“ 
  
Im modernen Fertigbau werden Bauherren dahingehend von ihrem Haus- und Kellerhersteller beraten und profitieren von qualitätsgeprüften Lösungen: Für den Keller stellt das RAL-Gütezeichen „Fertigkeller“ die gewünschte Qualität sicher. Bei Fertighäusern zertifizieren unabhängige Bausachverständige qualitätsgeprüfte Hersteller mit RAL-Gütezeichen oder dem noch strengeren Siegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau. „Gemeinsam mit den führenden deutschen Fertighausherstellern des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau haben unsere GÜF-Mitgliedsunternehmen schon mehr als 100.000 Bauprojekte erfolgreich realisiert“, sagt Kellerexpertin Scheer und unterstreicht den Mehrwert, den das harmonische Zusammenspiel beider qualitätsgeprüften Gewerke bereits im Bauprozess bedeutet: „Baustellenfortschritt, Übergaben und Rückfragen laufen reibungslos. Der Bauherr hat feste Ansprechpartner, muss aber selbst keine Gewerke koordinieren, sondern kann sich auf den Rundum-Service seiner Anbieter verlassen.“ 
  
Egal, ob Sommer oder Winter, ob es draußen regnet, stürmt oder schneit: Computergestützt und mit höchster Präzision werden in großen Industriehallen sowohl die holzbasierten Bauelemente des Fertighauses als auch die Betonteile des Fertigkellers auf den Millimeter genau produziert und aufeinander abgestimmt. Nahtlos wie bei einem Puzzle werden die Teile dann auf der Baustelle binnen kurzer Zeit zu einem nachhaltigen Gesamtbauwerk zusammengefügt – zunächst der Keller, dann das Haus. Die Treppe dazwischen sitzt ebenso passgenau wie alle weiteren Schnittstellen, wie Wasserleitungen, Elektro- und Medienanschlüsse. Birgit Scheer schließt: „Ein Holz-Fertighaus und ein Beton-Fertigkeller passen perfekt zusammen. Denn gemeinsam bieten sie mehr Möglichkeiten und mehr Wohnkomfort, ohne dass am Übergang vom Haus zum Keller ungewollt Wärme verloren geht. Dabei erweitert der Keller die Wohnfläche um bis zu 40 Prozent.“ GÜF/FT 
  
Expertentipp: „Gerade auch auf Hanggrundstücken oder bei hochstehendem Grundwasser ist die konstruktive und energetische Gesamtplanung von Fertighaus und Fertigkeller sowie der Austausch beider Fachabteilungen besonders wichtig. Geprüfte Fertigkeller bieten auch bei schwierigem Baugrund das sicherste Fundament für das Haus sowie für eine zukunftssichere Gebäude- und Energieplanung.“ 

Quelle: Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF)

23.11.2023

Hausbaunews

Beim Hausbau mit dem Keller rechnen

Wer sein Haus auf einen Keller baut, muss nicht nur mit den Kosten, sondern auch mit neuen Einsparmöglichkeiten rechnen – die können das Bauvorhaben insgesamt günstiger machen und oben drein den ...

Hausbau live erleben: Danhaus lädt am ...

Wie entsteht ein Fertighaus? Welche Möglichkeiten bieten moderne Heizsysteme und Smart-Home-Technologien? Und worauf kommt es bei der Finanzierung des Eigenheims an? Antworten auf diese und viele ...

Wohnen mit Rheinblick

Mitten in den Weinbergen, mit Blick auf den Rhein: Für die Bauleute des Fingerhut-Hauses „Belvido“ bot ihr Grundstück eine außergewöhnliche Lage, stellte aber auch besondere Anforderungen an die ...

Heizungsrohre verkleiden mit passenden ...

Sichtbare Heizungsrohre stören das Raumgefühl – ob im Flur, im Wohnzimmer oder im Badezimmer. Wer unauffällige Rohrverkleidung entdecken möchte, findet heute eine breite Auswahl an Sockelleisten und ...

Blockhäuser aus Massivholz vom ...

Ein Holzhaus im Garten kann vieles sein. Ein geschützter Platz für lange Sommerabende, ein Gästehaus mit eigenem Schlafzimmer, ein Ferienhaus für mehrere Personen oder, entsprechend geplant und ...

Holzpellets ersetzen Milliarden Liter Öl

Viele Eigenheimbesitzer kennen die Situation: Steigt der Ölpreis, wächst auch die Unsicherheit. Wie teuer wird die nächste Heizölbestellung? Und bleibt danach noch genug Geld für den Urlaub? Immer ...

Musterhäuser

Solitaire ...

Preis ab
471.819 €
Fläche
180,00 m²
Edition B 205

Preis ab
392.841 €
Fläche
204,95 m²
Homestory 824

Preis ab
265.000 €
Fläche
162,00 m²
Dahoam to go (Modulhaus)

Preis
auf Anfrage
Fläche
102,15 m²
Alpenland 132

Preis ab
325.030 €
Fläche
133,08 m²
Life 150

Preis
auf Anfrage
Fläche
153,00 m²

0