VPB rät: Nicht vom Wärmepumpen-Hype verunsichern lassen
atsam sei es, zunächst Dach, Fassade, Fenster, Kellerdecken und Kellerwände zu dämmen: “Dann kennt man den Energiebedarf für die Beheizung des Hauses. Wärmepumpen eignen sich wegen ihrer meist geringeren Vorlauftemperatur gut in der Kombination mit Fußbodenheizung, die ein träges System ist. Für unsanierte Bestandsbauten sind Wärmepumpen als Teil einer Hybridlösung in Kombination mit Gas- oder Ölbrennwerttechnik oder auch einer Pelletheizung wahrscheinlich die beste Lösung. In jedem Fall muss das Haus individuell betrachtet und bewertet werden“, sagt Diplom-Ingenieur Weber. Empfehlenswert sei es, die oberste Geschoßdecke und die Kellerdecken zu dämmen: „Das sind wichtige erste Schritte, die neben spürbaren Heizkostenersparnissen die Behaglichkeit steigern. Wer handwerklich etwas begabt ist, kann diese Arbeit vielleicht sogar selbst erledigen. Ansonsten rät Weber: „Unabhängige Experten fragen, Spezialisten planen und renommierte Fachfirmen ausführen lassen.“
28.08.2022
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