Effizient durch den Winter 

Gegen nervöse Öl- und Gaspreise: Um den Winter möglichst energiesparend durchzustehen, bedarf es effizienter Lösungen. Diese sollten schon bei der Planung der eigenen vier Wände berücksichtigt werden. So dient etwa hochwärmedämmendes Leichtbeton-Mauerwerk als thermischer Energiespeicher, der die Sonnenwärme tagsüber aufnimmt und sie bei kälteren Temperaturen nach und nach in den Raum abgibt. Zusätzlich fungieren Schornsteinsysteme als sichere und wohngesunde Alternative zum herkömmlichen Heizen. Mit Holz als nachwachsendem Brennstoff, wärmen Verbraucher ihre Räume damit sogar nahezu CO2-neutral. 
Massiver Stein als Wärmebatterie: Leichtbeton-Mauerwerk speichert die Wärme und gibt sie bei kalten Temperaturen in den Raum ab. So herrscht zu jeder Jahreszeit ein ausgewogenes Temperaturniveau. Foto: KLB
Massiver Stein als Wärmebatterie: Leichtbeton-Mauerwerk speichert die Wärme und gibt sie bei kalten Temperaturen in den Raum ab. So herrscht zu jeder Jahreszeit ein ausgewogenes Temperaturniveau. Foto: KLB
Nicht erst ausgelöst durch den Ukraine-Krieg, sorgen steigende Öl- und Gaspreise hierzulande für gesellschaftliches Unbehagen. Besonders das Heizen beziehungsweise Nicht-Heizen steht bei Verbrauchern zur Diskussion. Damit im Verlauf des Winters kein Engpass droht, fordert die Bundesregierung alle Bürger zu weniger Gasverbrauch auf. Doch wie ist das in der Praxis realisierbar?

Einige Wohnungsgesellschaften beraten über eine Drosselung der Heiztemperaturen, sodass nur noch eine Mindesttemperatur von 16 bis 18 Grad erreicht wird. Dies bezeichnet etwa der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW, Berlin) als „Worst-Case Maßnahme“. Andere Experten raten eher zu bewusstem und effizientem Heizen statt gänzlich darauf zu verzichten. So wird etwa geraten, die Resthitze des Backofens zu nutzen oder Fenster und Türen gut abzudichten.

Hohe Wärmespeicherung mit Leichtbeton

Mit der richtigen Baustoffwahl und Haustechnik überstehen Haus- und Wohnungseigentümer solche Krisenzeiten ohne zu großen Verzicht oder Anstrengung. Hilfreich sind auf Energieeffizienz ausgelegte Produkte wie etwa Mauerwerks- und Schornsteinsysteme des Leichtbeton-Herstellers KLB Klimaleichtblock (Andernach). Leichtbetonsteine bestehen aus vulkanischem Bims, welches in regionalen Abbaugebieten umweltbewusst gewonnen wird. Das daraus erstellte massive Mauerwerk hat die Fähigkeit, thermische Energie zu speichern und diese Wärme bei kühleren Außentemperaturen sukzessive in den Raum abzugeben. So funktioniert es wie eine Wärmebatterie, die im Sommer und im Winter für ein ausgewogenes Temperaturniveau sorgt.

Alternative Heizmethoden

Daneben können Schornsteinsysteme, zusammen mit passenden Abgasanlagen, eine wohngesunde und angenehm temperierte Raumumgebung sicherstellen. Erst kürzlich stufte das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP, Stuttgart) die Schornsteinsysteme von KLB Klimaleichtblock als „gesundheitlich unbedenklich“ ein. Als Heizmaterial wird dabei Holz verwendet – ein erneuerbarer, nahezu CO2-neutraler Energieträger. „Nutzt man die Schornsteine zusammen mit Wärmepumpen, entsteht ein Hybridsystem“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting von KLB Klimaleichtblock. „Das Ergebnis ist eine moderne, bedarfsgrechte und umweltbewusste Heizanlage, die sich aus zwei Quellen speist und somit deutlich mehr Ausfallsicherheit bietet – bei angemessenen Energiekosten.“

Quelle: KLB Klimaleichtblock

07.02.2023

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