Wie viel Arbeitsfläche braucht es wirklich?
Wo ist die Arbeitsfläche zu finden?
Wer sich einen einfachen Küchenaufbau ansieht, der hat hier normalerweise eine klare Aufteilung. Es gibt ein wenig Arbeitsfläche, eine Spüle, wieder Arbeitsfläche, den Herd und dann noch einmal Arbeitsfläche. Wie breit die Flächen zwischen den einzelnen Bereichen sind, hängt vom Platzangebot ab. Mindestens eine Fläche sollte so konzipiert sein, dass sich hier in Ruhe schneiden und vorbereiten lässt. Gerade der Abstand zwischen Herd und Spüle ist dabei noch zu berücksichtigen. Bei dieser Aufteilung ist jedoch kaum Platz, um etwas aufzustellen. Aber wo lässt sich noch weitere Arbeitsfläche einplanen?Die verschiedenen Formen
Die Grundlage für jede Küchenplanung ist natürlich der vorhandene Platz. Gerade weil oft auf kleinstem Raum möglichst viel Platz geschaffen werden soll, gibt es verschiedene Formen der Küchen. Die U-Form ist besonders beliebt. Hier zieht sich der Küchenbereich nicht nur über die gerade Fläche, sondern auch über die Seiten. Das hat den Vorteil, dass sich deutlich mehr Arbeitsfläche einplanen lässt. Besteht die Option für diese Form nicht, kann nach einer L-Variante geschaut werden. Hier wird nur an einer Seite neben der geraden Fläche weitergearbeitet.Steht ausschließlich die gerade Wand für die Planung der Küche zur Verfügung, kann über eine zusätzliche Insel nachgedacht werden. Die Inseln bieten oft Platz für den Herd, aber auch einfach Stauraum und Arbeitsfläche. Sie können direkt an die Wand oder frei im Raum aufgestellt werden. Bei offenen Küchen werden sie besonders gerne genutzt.
Zusätzliche Arbeitstische schaffen Platz
In kleinen Küchen kann es sinnvoll sein, nach speziellen Küchentischen zu schauen, die über eine Arbeitsfläche verfügen. Diese lassen sich meist rollen und haben noch Stauraum. Sie können dort aufgestellt werden, wo sie gerade benötigt werden. Bei kleinen Küchen ist Flexibilität ein wichtiger Punkt, der in der Planung zu bedenken ist.19.08.2021
Hausbaunews
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