Komplettlösung im Bad

Ob Minibad oder Wellnes-Oase – bei der Badsanierung gilt es, einiges zu beachten. Gründliche Planung ist wichtig, denn sie spart Kosten und Zeit: Wie ist die neue Platzaufteilung, welche Bad-Elemente werden gewünscht, wie steht es um Wärmedämmung oder Schallschutz und ist eine komfortable Fußbodenheizung gewünscht? 
Was Baufamilien beachten sollten. Komplettlösung im Bad. Foto: Erich Spahn / James Hardie Europe
Moderne Bäder überzeugen mit ihrem klaren und durchdachten Konzept: Bodengleiche Duschen sehen dabei nicht nur elegant aus, sondern bieten darüber hinaus ein sicheres Duschvergnügen. Für den Bodenaufbau werden meist Komplett-Systeme mit vorgefertigten Abläufen in Trockenbauweise verwendet. Dadurch entstehen schnell ein belastbarer und dauerhaft funktionssicherer Untergrund für die Wellness-Oase, auf dem dann Fliesen in jedem Format verlegt werden können. Foto: Erich Spahn / James Hardie Europe
Wer heute eine Badsanierung plant, sollte an Barrierefreiheit denken –  eine bodengleiche Dusche und rutschfeste Fliesen sind unverzichtbar. In Altbauten mit unebenen Fußböden ist es ratsam, über eine Ausgleichschüttung und großflächig lastenverteilende Platten die Unebenheiten des Bodens zuvor auszugleichen. Grundsätzlich ist es gut möglich, alle Feuchträume in Leichtbauweise mit Gipsfaser-Platten auszubauen. Sie sind bereits werkseitig wasserabweisend imprägniert. Doch an allen Stellen, die direkt mit Wasser in Berührung kommen, empfiehlt sich der Einsatz von zementgebundenen, glasfaserbewährten Leichtbeton-Bauplatten wie fermacell Powerpanel H2O. Fachhandwerker setzen dabei gern auf System-Lösungen wie z. B. eine Kombination mit dem fermacell Powerpanel TE Bodenplatten.

Diese Estrich-Elemente aus Leichtbeton sind in Sandwichstruktur aufgebaut und mit einer beidseitigen Armierung aus Glasfasergewebe versehen. Exakt darauf abgestimmt ist das Gefälle-Set 2.0 für den dezenten Linienablauf oder das Dusch- und Ablaufelement für mittige Abflüsse – beide zeigen mit einer Neigung von circa zwei Prozent dem Duschwasser kompromisslos, wohin es fließen muss. Auf diesen funktionssicheren Unterbau werden dann großflächige Fliesen oder Naturstein für einen dauerhaft dichten, barrierefreien und edlen Badezimmerboden verlegt.

Quelle: TextNetz / TXN

02.10.2026

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