Oberflächenwasserabgabe - Baulexikon Begriffsdefinition


Oberflächenwasserabgabe

Oberflächenwasserabgabe ist eine gebräuchliche Bezeichnung für eine kommunale Gebühr im Zusammenhang mit Niederschlagswasser. Grundlage kann beispielsweise die entwässerte befestigte Fläche sein. Berechnung, mögliche Ermäßigungen und Nachweise richten sich nach örtlicher Satzung. Sie ist rechtlich von der Grundsteuer und von Gebühren für häusliches Schmutzwasser zu unterscheiden.

Verwandte Begriffe: Grundsteuer

Quellen und weiterführende Hinweise: BauGB § 127: Beispiel für grundstücksbezogene Beiträge; örtliche Satzungen zusätzlich prüfen. Stand der Bearbeitung: 28.10.2026.


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