Holzwerkstoffplatten entstehen aus miteinander verbundenen Holzbestandteilen. Dazu gehören beispielsweise Span-, OSB-, Faser- und Sperrholzplatten. Sie unterscheiden sich in Tragfähigkeit, Feuchtebeständigkeit und Emissionen.
Eine Emissionsklasse bedeutet nicht automatisch Formaldehydfreiheit. Für den vorgesehenen Einsatz sind konkrete Produktdaten, zulässige Beanspruchung und geeignete Verarbeitung maßgeblich.
Quellen und weiterführende Hinweise: Umweltbundesamt: Formaldehydemissionen aus Holzwerkstoffen, Rechtslage ab August 2026. Stand der Bearbeitung: 28.10.2026.