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03.08.2007

Klimaschutz im Wohnalltag

Ab nächstem Jahr müssen Bauherren in Baden-Württemberg eine klimafreundliche Heizung einbauen oder ein Haus mit besonders gutem Wärmeschutz bauen. Zwei Forderungen, mit denen das Bundesland eine Vorreiterrolle inne hat. Die Fertighausfirma Allstav-Haus erfüllt beide verschärfte Vorgaben bereits heute standardmäßig.


ALLSTAV HAUS GmbH

Der von der baden-württembergischen Landesregierung bereits gebilligte Gesetzesentwurf sieht vor, dass ab 2008 ein Fünftel des Wärmebedarfs im Neubau aus erneuerbaren Energien gedeckt wird. Das lässt sich beispielsweise mit dem Einsatz von Biomasse, Biogas oder mit einer Wärmepumpen-Heizung erreichen. Alternativ, im Gesetzesentwurf „ersatzweise Erfüllung“ genannt, können Bauherren zum Beispiel auf besonderen Wärmeschutz setzen. Das heißt, die Außenwände, Decken und andere Bauteile müssen die Vorgaben der gültigen Energie-Einsparverordnung (EnEV) um mindestens 30 Prozent unterschreiten.

Wärmepumpe oder Superdämmung

Allstav-Haus ist bereits heute mit allen Häusern – also auch mit dem Musterhaus Böblingen - auf dem Stand der Zukunft. Die standardmäßige Wärmedämmung der so genannten „Allstav-Polarhülle“ ist sogar über 50 Prozent besser als die EnEV-Vorgaben. Und wie die besondere Dämmung gehört auch eine Wärmepumpe inklusive passender Fußbodenheizung schon seit längerem zur Standardausstattung – ist also ohne Aufpreis im Hausfestpreis enthalten!

Bauherren betreiben aktiv Klimaschutz

„Wir sind schon länger von den Zielen des Klimaschutzes überzeugt“, erklärt dazu der Geschäftsführer der Firma, Dipl.-Ing. Luboslav Blicha, „so betreiben unsere Bauherrschaften sozusagen Klimaschutz im Wohnalltag“. Dabei werden am Wohnkomfort keine Abstriche gemacht. Im Gegenteil: Das innovative Energie- und Heizkonzept des Hausbauunternehmens steht für einen hohen Wohnwert. Man empfindet in den Räumen stets warme Oberflächentemperaturen und eine angenehme Strahlungswärme, und man spart sich den Schornsteinfeger ebenso wie lästige und teure Heizölbeschaffung.

Ein Drittel weniger CO2-Ausstoß

ALLSTAV HAUS GmbH
Beim Beheizen eines solchen Einfamilienhauses werden der Atmosphäre große Mengen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) erspart.

Im Vergleich zu einem Neubau entsprechend der Vorgaben der Energie-Einsparverordnung sind es laut Firmenrechnung zwei Tonnen pro Jahr, was einem guten Drittel Einsparung entspricht; bereits in 20 Jahren Heizbetrieb also rund 40 Tonnen CO2 weniger!

Sparen mit „Güteklasse A“

Natürlich spiegelt sich diese Form von Umweltschutz auch ganz direkt im Geldbeutel der Hausbesitzer wider. Nach Angaben des Hausherstellers beträgt die Heizkosteneinsparung verglichen mit einem Standard-Niedrigenergiehaus über 50 Prozent. Wer ein Übriges tun will, kann in seinem Haushalt Ökostrom aus regenerativer Energie beziehen. „Theoretisch ist es auch möglich“, erläutert Firmenchef Blicha, „die Wärmepumpenheizung mit Sonnenstrom der eigenen Fotovoltaikanlage auf dem Hausdach zu betreiben“.

Die besondere Kombination aus Wärmedämmung und Wärmepumpe drückt sich im so genannten Energiepass der Häuser in der „Klasse A“ aus. Dabei handelt es sich um die bestmögliche Einstufung, ein „normales“ EnEV-Haus liegt in „Klasse C“. Obwohl erst ab 2008 offiziell vorgeschrieben, erhält jeder Allstav-Bauherr schon heute dieses energetische Gütesiegel für sein Haus.

Am Firmenstandort in Pforzheim können Interessierte das außergewöhnliche Neubaukonzept live vor Ort in einem Musterhaus besichtigen.

Quelle: ALLSTAV HAUS GmbH

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