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15.12.2016

Lichtlösungen für die Wohnräume

Da sind sie wieder die bunt leuchtenden Lichterketten – längst strahlen sie uns nicht mehr nur in Hollywood-Weihnachtsfilmen entgegen, auch Deutschland ist auf die Lichterkette gekommen und hüllt seine Fenster, Balkone und Fassaden in ein buntes Meer von kleinen Leuchten. Fakt ist: Licht erzeugt Stimmung – in diesem Fall, die der Vorfreude auf die Weihnachtszeit.


Allerdings sollte man auf die Wirkung des Lichts nicht das restliche Jahr verzichten. Mit der richtigen Beleuchtung im und am Haus holt man sich ein großes Stück Wohlbehagen in den Alltag.
 
LichtlŲsungen fŁr die Wohnršume. Foto: stux / pixabay.com
Lichtlösungen für die Wohnräume. Foto: stux / pixabay.com
  
Grelles Licht hat in Wohnzimmer und Schlafzimmer nichts zu suchen. Wer nicht ständig eine Kerze anzünden möchte um den romantischen Candlelight-Dinner-Effekt zu erschaffen, der sollte in eine Deckenleuchte und eine Standleuchte investieren. Im Wohnzimmer bietet sich vor allem eine dimmbare Lösung an. Dann kann man je nach Aktivität die Helligkeit regulieren. Wer lesen will, kann das Licht dann stärker aufdrehen, während beim Plausch mit den Freunden auf dem Sofa bei einem Glas Rotwein ein schwächeres Licht für die passende Stimmung sorgt. Mit Standleuchten an Sofas oder Tischen sorgt man für eine zusätzliche Lichtquelle, die ein konzentriertes Arbeiten und Lesen ermöglicht. Im Schlafzimmer haben die meisten bekanntlich einen Nachttisch stehen. Wer sich also in den Schlaf lesen will, braucht keine Standlampe sondern sollte dort eine kleine Nachttischlampe hinstellen. Solche Lampen gibt es in diversen Ausführungen und Preisklassen. Wer nicht lange Suchen will, kann sich auf Onlineshops wie livingo.de durch das Sortiment vieler bekannter Marken klicken und unterschiedliche Modelle entdecken. Die Lichterkette muss übrigens nicht nur zu Weihnachten aus dem Schrank geholt werden. Im Schlafzimmer in einer großen Glasvase oder um ein Dekoelement gewickelt, erzeugt sie eine entspannende Atmosphäre. Schöne Lichterketten gibt es übrigens in Baumärkten und auch online, zum Beispiel auf bauhaus.info.
 
Foto: Pexels / pixabay.com
Foto: Pexels / pixabay.com
 
In der Küche empfiehlt sich ein anderes Lichtkonzept. Hier gilt: Lieber mehr statt weniger. Man sollte auf mehrere Lichtquellen setzen und dabei stets darauf achten wie sie platziert sind. Wem nützt schon eine Leuchte, wenn der Schatten des Messers beim Schneiden auf das Brett fällt? Neben der Deckenleuchte sollten einzelne Spots für die perfekte Ausleuchtung sorgen. Das macht auch deswegen Sinn, weil man je nach Tätigkeit die ein oder andere Lichtquelle ein- oder ausschalten kann. Dimmbare Lampen machen hier keinen Sinn, es sei denn die Küche ist auch der Essraum.
 
Ein ganz ähnliches Prinzip empfiehlt sich bei der Ausstattung des Badezimmers. Vor allem Frauen schätzen hier ein gutes Licht, schließlich will man beim Auftragen der Schminke keine Fehler machen, geschweige denn zu viel auftragen. Neben einer Deckenleuchte ist auch hier eine weitere Lichtquelle ein Muss. Am sinnvollsten ist es, wenn diese Lichtquelle am Spiegel über dem Waschbecken montiert ist. Allerdings sollte man dabei die Höhe genau berechnen – so vermeidet man unschöne Schatten im Gesicht.

Quelle: m.r.