fertighaus.com - Hausbau News!
31.07.2014

Tipps zum Bau von Fertighäusern

Die Familie vergrößert sich, die Großstadt wächst einem über den Kopf und die 50 m² Wohnung war sowieso schon immer zu klein - es wird also höchste Zeit, den Schritt zum Hausbau zu wagen.


Das Wichtigste bei der Planung des Eigenheims ist eine fachgerechte und ausführliche Beratung durch einen Fachmann. Eine Auswahl an qualifizierten sowie erfahrenen Bauunternehmen und Architekten findet man unter den Experten bei homify.de.

Die Überlegungen vor Beginn des Hausbaus
 
Foto: Hanlo Haus
Foto: Hanlo Haus

Bevor man den Bau für ein Fertighaus in Auftrag gibt, sollten ein paar grundlegende Dinge geklärt werden: Wie werden der Bau und die zukünftigen Kosten des Hauses finanziert und welches Grundstück soll überhaupt bebaut werden? Zusätzlich muss man mindestens zwei bis drei Tage Beratungszeit mit dem Architekten oder Bauplaner einkalkulieren.

Welcher Haustyp soll es sein?
 
Foto: Susanne Kaiser
Foto: Susanne Kaiser

Die Teile der Fertighäuser werden in der Regel in einer Werkhalle vorgefertigt und dann vor Ort auf dem Grundstück final montiert. Daher nimmt man häufig an, dass alle Fertighäuser gleich aussehen und es nicht viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Das ist jedoch falsch! Auch beispielsweise Holzhäuser können heutzutage als Fertighaus geliefert werden.

Außerdem muss man sich für gewisse Gestaltungsprinzipien entscheiden: Soll das Haus im Landhausstil sein, helle Räume und große Glasfronten haben oder modern und kubistisch sein? Um die Ideen für ein Fertighaus zu veranschaulichen und die Entscheidung zu erleichtern, stehen vielerorts Musterhäuser zur Verfügung.

Außergewöhnliche Fertighäuser

Foto: Industriedesigner Partick Frey und Architekt BjŲrn GŲtte 
Foto: Industriedesigner Partick Frey und Architekt Björn Götte

Wie außergewöhnlich und vielseitig Fertighäuser sein können, zeigen einige Projekte bei homify. Zu unseren beliebtesten flexiblen Fertighäusern gehören beispielweise das Sommerhaus PIU und die Pocketcontainer. Auch diese Häuser werden vor Ort montiert und sind sofort einzugsbereit. Außerdem sind diese Gebäude für flexibles Wohnen gedacht: Bei Bedarf können die kleinen Häuser wieder abgebaut und an einem anderen Ort aufgestellt werden.

Vorteile eines Fertighauses

Foto: Hanlo Haus
Foto: Hanlo Haus

Massivhaus oder Fertighaus? Das ist die Frage, die man sich beim Hausbau einfach stellen muss. Und eine eindeutige Antwort oder Empfehlung gibt es nicht, denn die Entscheidung hängt von den persönlichen Wünschen und Talenten ab. Während man sich bei einem Massivhaus auch handwerklich betätigen und seine Kreativität in Eigenregie voll ausleben kann, verläuft der Bau des Fertighauses nach einem festen und kalkulierten Plan.

Und da haben wir auch schon einen entscheidenden Vorteil: Die Kosten für den Bau eines Fertighauses sind in der Regel fix. Da die meisten Teile des Hauses bereits vorgefertigt sind und direkt zusammengefügt und montiert werden, beträgt die Bauzeit nur wenige Tage. Außerdem entsprechen nahezu alle modernen Fertighäuser dem Standard eines Niedrigenergiehauses. Somit können wir auch noch Energie sparen und einen Teil zum Umweltschutz beitragen.

Wann ist ein Fertighaus schlüsselfertig?
 
Foto: Luxhaus
Foto: Luxhaus

Der Begriff schlüsselfertig ist rechtlich nicht genau definiert. Allgemein versteht man darunter jedoch, dass der gesamte Bauprozess von Beginn an von dem Auftragnehmer betreut wird und dieser das Haus dann schließlich schlüsselfertig übergibt. Ein kleiner Luxus für uns, denn das bedeutet, dass wir uns währenddessen in der Regel um nichts sorgen müssen.


Quelle: p.d.