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22.05.2014

Endlich ins Eigenheim: Badezimmer planen!

Ist ein Badezimmer erst einmal vollständig verfliest, verputzt und eingerichtet, ist es meistens schwierig innerhalb kürzester Zeit Änderungen vorzunehmen. Zu aufwendig wäre es, ein neues Badezimmer umzugestalten – zumal gerade erst in Dusche, Badewanne, Armaturen und Toilette investiert wurde. Was sollte man also machen, um dies zu vermeiden? Gründlich planen!


Diese Punkte müssen Sie bei der Planung berücksichtigen!

Grundsätzlich hat sich das Badezimmer in den letzten Jahren vom zweckmäßigen Raum für die morgendliche und abendliche Körperhygiene hin zum Wohlfühlraum entwickelt. Selbst wenn längst nicht in jedem Bad eine Sauna installiert ist, wollen sich viele Menschen in ihrem Badezimmer wohlfühlen und entspannen können. Demnach muss man klären, ob man sich eher ein zweckmäßiges, praktisches Bad wünscht oder eines mit vielen Wellness-Einrichtungen wie einer luxuriösen Duschkabine inklusive Lichteffekten. Dabei spielt das familiäre Umfeld eine wichtige Rolle: Handelt es sich um ein Bad für alle Familienmitglieder oder gibt es mehrere Bäder im Haus? Weiterhin bleibt zu klären, ob Waschmaschine und Wäschetrockner im Badezimmer Platz finden sollen oder ob diese im Waschkeller verstaut werden?

Im Idealfall denken Sie bereits bei der Hausplanung an das Wunsch-Badezimmer inklusive sämtlicher Einrichtungsgegenstände, Geräte und Sanitäranlagen. Dabei sollte nicht jeder Zentimeter verplant werden, denn im Badezimmer benötigt man Freiraum. Niemand möchte sich zwischen Waschbecken und Wäschetrockner aus der Duschkabine schälen. Wünschen Sie sich ein großes, geräumiges Badezimmer, dann planen Sie dies bereits vor dem Hausbau ein. Und möchte man bereits heute für die Zukunft sparen, empfiehlt es sich über altersgerechte Badezimmer-Einrichtungen nachzudenken – beispielsweise eine ebenerdige Dusche!


Wann sollte man die Sanitäranlagen kaufen?

Im Idealfall kümmern Sie sich möglichst früh um die Badezimmer-Einrichtung, wie sie auf www.neuesbad.de in großer Auswahl angeboten werden. Entscheiden Sie sich für eine Duschwanne, für ein Waschbecken, für ein Bidet, für einen Wasserhahn und einen Duschkopf – und das so schnell wie es geht. Wenn die Sanitäranlagen bereits vor Fertigstellung des Badezimmers geliefert werden, ist dies kein Problem – eine Verzögerung wäre folgenschwerer, denn dadurch können sich andere Arbeiten am Haus verzögern.


Wand- und Bodenbelag aussuchen

Selbstverständlich gehört auch die Auswahl der Wand- und Bodenbeläge zu den wichtigen Punkten bei der Badezimmer-Planung. Und hierbei hat man weitaus mehr Entscheidungsmöglichkeiten als die herkömmliche Fliese glauben lässt. Mittlerweile gibt es spezielle Fußböden aus Holz, die problemlos im Bad verlegt werden können. Auch für die Wand gibt es Möglichkeiten wie wasserabweisenden Lack oder auch Holz, um auf Fliesen verzichten zu können.