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07.12.2012

Miete oder Eigentum

Sicherlich mag es Gründe geben, welche für das Wohnen in Miete sprechen. Natürlich hat man als Mieter auch keine Scherereien mit teuren Reparatur- und Instandhaltungskosten, welche eine Immobilie so mit sich bringen.


Dennoch könnten Sie die enormen Summen, welche Ihnen im Rahmen der Mietzahlung abverlangt werden auch gewinnbringender Nutzen und in diesem Rahmen gleichzeitig Ihre Altersvorsorge sicherstellen. Der Schlüssel zu all dem ist der Bau einer eigenen Immobilie. Sie können sich vorstellen Ihre bisher monatliche Mietzahlung zukünftig als Abtrag Ihrer Hausbaufinanzierungsrate abzugelten? Ihnen ist bewusst, dass eine eigene Immobilie die beste Lösung für Ihre Altersvorsorge ist? Sofern Sie diese beiden Fragen mit „Ja“ beantworten können und Sie darüber hinaus in den eigenen vier Wänden das tun und lassen wollen, was Ihnen in den Sinn kommt, ohne bei einem Vermieter Rechenschaft ablegen zu müssen, dann sind Sie schließlich reif für den Plan für´s Eigenheim.

Gedankenspiel bis hin zum fertigen Plan
Eine wichtige Voraussetzung für die Realisierung Ihres Traums ist natürlich auch die Lage und der damit verbundene Preis des Baugrundstückes. Wer das Glück hat und bereits über ein im Familienbesitz befindliches Baugrundstück zu verfügen, der kann die restliche Planung wesentlich entspannter angehen, da dies einen ungeheuer großen geldwerten Vorteil bedeutet, welcher Sie in die Lage versetzt bei den Kosten für den eigentlichen Hausbau flexibler zu sein. Muss allerdings zuvor ein Baugelände erworben werden, dann sollte man für sein Bauvorhaben bereits schon ein gewisses Maß an Bargeld angesparrt haben. In diesem Falle ist dann ein zuteilungsreifer Bausparvertrag das Richtige um der Erfüllung Ihres Eigenheimwunsches die richtige Grundlage zu geben. In diesem Zusammenhang sollten Sie sich mit der Wahl Ihres Bauplatzes bereits vorab ausgiebige Gedanken machen, denn natürlich ist es auch wichtig, dass Ihr zukünftiger Lebensmittelpunkt eine erreichbare Lage zu Ihrem Arbeitsplatz mit sich bringt. Denn hieraus resultieren sonst unter Umständen hohe Fahrtkosten und eine Menge verlorener Fahrtzeit, was dann auch das etwas günstigere Bauplatzangebot nicht rechtfertigt.

Alles unter Dach und Fach
Ist die Bauplatzfrage nun letztlich geklärt, sollten Sie sich mit der Planung des Hauses befassen. Hier ist es ratsam, die Unterstützung eines Architekten hinzuzuziehen. Am einfachsten und mit dem wenigsten Aufwand verbunden sind allerdings fertige Angebote von Bauträgern, diese können Ihnen dann bereits konkrete Fertigpreisangaben liefern. In diesem Zusammenhang sollten Sie unbedingt auch die Angebote der Fertighausanbieter in Betracht ziehen. Hier gibt es viele sehr interessante Lösungen in einem erstaunlich günstigen Rahmen. In diesem Zusammenhang sparen Sie gegenüber der Massivbauweise nicht nur bares Geld sondern auch einiges an Zeit bis zur Fertigstellung Ihres Eigenheims. Durch das verbindliche und kostenstrukturierte Angebot der Fertighauslösung sind Sie nun in der Lage die Finanzierungsangebote der unterschiedlichen Finanzdienstleister zu prüfen. Hierfür eigenen sich natürlich am besten Vergleichsportale wie http://www.immobilienfinanzierung.net/. Dort finden Sie die nötige Transparenz, um in aller Ruhe das für Sie am besten passende Angebot zu finden.

Quelle: p.p.